Untersuchung des Parteieneffekts im Politikfeld Wirtschaftspolitik der Legislaturperioden 13 und 14
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
309 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638021425
Anfangs werde ich die Parteiendifferenztheorie und einige ihrer Vertreter vorstellen. Anschliessend gehe ich auf Schwächen bzw. Ergänzungen ein. Danach, also im dritten Teil meiner Arbeit, möchte ich mich kurz mit der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen auseinandersetzten und im zweiten Teil dieses Abschnittes wird es um die grundsätzlichen wirtschaftspolitischen Positionen der CDU und der SPD gehen.
Im vierten und fünften Teil möchte ich dann auf die beiden Zeitspannen eingehen die meine Untersuchung betreffen, also die 13. und die 14. Legislaturperiode. Hier wird es dann um die Policies der jeweiligen Regierungskoalitionen gehen, wobei ich den Hauptaugenmerk auf die grossen Parteien CDU und SPD legen möchte und den Einfluss der Koalitionsparteien am Rande behandeln werde. Grösstenteils möchte ich hier die wichtigsten Outputs mithilfe des Parteieneffekts untersuchen. Also der Frage nachgehen: Do parties matter? Hat die Wirtschaftspolitik der 13. Legislaturperiode eine christdemokratische Färbung und hat die Wirtschaftspolitik der 14. Legislaturperiode eine sozialdemokratische Färbung oder nicht? Dabei werde ich auch auf andere unabhängigen Variablen eingehen die hier einen Einfluss hatten, z.B. den Vetospieleransatz oder den Parteienwettbewerb. Ich werde in diese Arbeit jedoch nicht alle Kontextfaktoren mit einbeziehen können, was die Aussagefähigkeit verkürzt und somit keine sehr genauen Ergebnisse liefern kann. Ich werde auch die Outcomes, mit denen man klassischerweise den Parteieneffekt untersuchte, ausklammern.
Im Kapitel über die 13. Legislaturperiode werde ich die Beschäftigungs- und die Steuerpolitik der CDU/FDP Koalition untersuchen. Der dritte Abschnitt wird sich mit der Entstaatlichungspolitik auseinandersetzen, die eine typische christliberale Policy vermuten lässt und zeigt inwiefern sich der Einfluss der EU auf den Parteienwettbewerb auswirkt. Im Kapitel über die 14. Legislaturperiode sind die ersten beiden Abschnitte identisch mit denen des vierten Kapitels. Im dritten Teil möchte ich auf die Programmdebatte der SPD eingehen. Also auf den parteiinternen Streit zwischen Traditionalisten und Modernisierern und die Kontextbedingungen hierfür.[...]
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