Mikrofinanzinstitutionen als Beispiel für erfolgreiches Social Entrepreneurship
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
95 (Printausgabe)
Dateigröße
645 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638057806
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Pionierunternehmen im Mikrofinanzsektor. Neben der Grameen Bank aus Bangladesh wird die Banco Solidario aus Bolivien betrachtet. So genannte Mikrofinanzinstitutionen haben eine klare soziale Mission, arme Bevölkerungsschichten zu bedienen, gleichzeitig streben sie aber auch Rentabilität an. Damit stellen sie ein Beispiel für Social Entrepreneurship dar. Muhammad Yunus, der Gründer der Grameen Bank, gilt als Vorbild für innovative profitorientiert denkende Unternehmer mit sozialer Mission. Jedoch ist Social Entrepreneurship kein Phänomen des 21. Jahrhunderts, wie die aktuell geführte Diskussion in der Öffentlichkeit vermuten lässt. Schon im 19. und frühen 20. Jahrhundert gab es unternehmerisch denkende "Wohltäter". Doch was bedeutet es genau, wenn ein Unternehmen neben der Rendite einen positiven sozialen Effekt erzielen möchte? Kann jemand als Social Entrepreneur bezeichnet werden, weil er Arbeitsplätze schafft, Gewinne für Anteilseigner erwirtschaftet und damit einen positiven Einfluss auf einen Teil der Gesellschaft hat? Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Social Entrepreneurship als alleiniges Forschungsfeld gibt es erst seit den 1990er Jahren. Ein Grund dafür, dass es keinen Konsens über Bedeutung, Wirkung und Rolle des Social Entrepreneurship für die Gesellschaft gibt. Oft werden die Social Entrepreneurs als "neue Helden" überschwänglich gefeiert, doch eine empirische Evidenz über Erfolg und Misserfolg liegt nicht vor.
Die Arbeit hat in den ersten Kapiteln eine theoretische Herangehensweise. Abschliessend werden die beiden untersuchten Unternehmen in ein herausgearbeitetes Social-Entrepreneurship-Schema eingeordnet, bevor ein Fazit gezogen und ein Ausblick in die Zukunft geworfen wird.
Die Arbeit hat in den ersten Kapiteln eine theoretische Herangehensweise. Abschliessend werden die beiden untersuchten Unternehmen in ein herausgearbeitetes Social-Entrepreneurship-Schema eingeordnet, bevor ein Fazit gezogen und ein Ausblick in die Zukunft geworfen wird.
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