Aufmerksamkeitslenkung in der Zeitung Der Einfluss journalistischer Zeitungsgestaltung auf das Wahrnehmungsverhalten des Lesers
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
15273 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638054980
1. Einleitung
2. Geschichte von Form und Inhalt einer Zeitung
2.1 Zeitungsentstehung und -entwicklung ab dem 14. Jahrhundert
2.2 Die aktuelle Zeitungsgestaltung
3. Der Wahrnehmungsvorgang beim Zeitungslesen
4. Journalistische Techniken zur Zeitungsgestaltung
4.1 Inhalt (Themenbereiche)
4.2 Form
4.2.1 Der Aufbau von Zeitungsseiten: Das Layout
4.2.2 Die Mikrotypographie
4.3 Bilder
4.3.1 Fotos als Blickfang
4.3.1.1 Journalistische Funktionen von Pressefotos
4.3.2 Informationsgraphiken
4.3.3 Linien, Kästen und Farbdesign
4.4 Sprache
4.4.1 Journalistische Funktionen von Texten
4.4.2 Elemente einer Nachricht
4.4.2.1 Die Überschrift
4.4.2.2 Der Zwischentitel
4.4.2.3 Die Bildunterzeile
5. Die Wirkung von Bild-Text-Kombinationen
6. Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang
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Einleitung
Seit dem Aufkommen der ersten regelmässig erscheinenden Wochenzeitung im 17. Jahrhundert, durchlief die Presse bis zum heutigem Zeitpunkt einen stetigen Wandel.
Der Einsatz von nur wenigen Gestaltungsmitteln, ein weitgehend gleichförmiges Erscheinungsbild sowie ein einfacher Aufbau prägen das Zeitungsbild um 1609.
Heute ist die Aufmachung des Designs jedoch zu einer wichtigen Grösse im Kampf um die Zukunft der Zeitung geworden (Vgl. HINGST 2006, S.103). Ein immer stärker werdender Verdrängungswettbewerb, hervorgerufen durch die auditiven und visuellen Medien des Hörfunks, Fernsehens und des Internets, lässt die Printmedien einen deutlich fortschreitenden Leserverlust verzeichnen.
Es sind vor allem Jugendliche, die das Interesse am Zeitungslesen verlieren. In der Mediennutzung besteht der deutliche Trend, der sich von der Information immer weiter entfernt und hin zur Unterhaltung rückt. Somit stehen täglich "fünfeinhalb Stunden Fernsehen [...] 15 Minuten Zeitungslektüre gegenüber." (BUCHER 1996, S. 34)
Durch die elektronischen Medien haben sich die Seh- und Kommunikationsgewohnheiten so grundlegend geändert, dass Redaktionen sich veranlasst fühlen, ihr Publikum durch raffinierte Konzepte anzulocken und auf Dauer zu binden.
Eine strukturierte Zeitungsform, ansprechende Inhalte, Texte mit optischen Reizen oder aber die Hinwendung zu Leserorientierung und -bedürfnissen, lässt die...
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