Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.07.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
493 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638208277
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (IfE Tübingen), Veranstaltung: Soziale Arbeit und Therapie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Transaktionsanalyse ist eine relativ junge Psychotherapieeinrichtung, da
sie erst Mitte der 50¿er Jahre des 20. Jh. Entstand. Die ersten Ideen zur TA
stammen von ihrem Gründer Eric Berne (1910-1970). Berne war Arzt,
Psychiater und psychoanalytisch ausgebildeter Psychotherapeut. Trotz
Lehranalyse und abgeschlossener Ausbildung wurde er 1956 nicht in die
psychoanalytische Vereinigung von San Francisco aufgenommen. Man gab
ihm den Rat, es einige Jahre später noch einmal zu versuchen. Diese
Ablehnung hatte weitreichende Folgen, denn obwohl der Einfluss der
Freudschen Psychoanalyse bei Berne immer erkennbar blieb, begann er
Anfang der 60¿er Jahre endgültig seine eigene Methode, die TA, zu
entwickeln. Auslösender Moment für die Entstehung der TA war seine
Unzufriedenheit über den damaligen Therapiebetrieb.
Bernes Kritik an der Psychoanalyse und seine neuen Ideen:
Die Unzufriedenheit mit Teilen der Psychoanalyse in ihrer Theorie und
Arbeitsweise animierte Berne zu einer Reihe von Neuerungen, die auch in der modernen TA Geltung haben:
- Die Kritik an der Behandlungsdauer, d.h. regelmässige Sitzungen über
Jahre hinweg, führten lediglich dazu, dass der Patient alles über sich
wusste, aber sich selbst nicht ändern konnte.
- Bei dieser Art von Therapie wechselten Vermögenswerte den Besitzer,
sie blieb eher auf reiche Bevölkerungsschichten beschränkt.
- Der Patient konnte sich selbst nicht helfen, er blieb vom Therapeuten
abhängig.
Also stellt die TA eine Weiterentwicklung, bzw. eine Antwort auf die
Psychoanalyse dar: [...]
sie erst Mitte der 50¿er Jahre des 20. Jh. Entstand. Die ersten Ideen zur TA
stammen von ihrem Gründer Eric Berne (1910-1970). Berne war Arzt,
Psychiater und psychoanalytisch ausgebildeter Psychotherapeut. Trotz
Lehranalyse und abgeschlossener Ausbildung wurde er 1956 nicht in die
psychoanalytische Vereinigung von San Francisco aufgenommen. Man gab
ihm den Rat, es einige Jahre später noch einmal zu versuchen. Diese
Ablehnung hatte weitreichende Folgen, denn obwohl der Einfluss der
Freudschen Psychoanalyse bei Berne immer erkennbar blieb, begann er
Anfang der 60¿er Jahre endgültig seine eigene Methode, die TA, zu
entwickeln. Auslösender Moment für die Entstehung der TA war seine
Unzufriedenheit über den damaligen Therapiebetrieb.
Bernes Kritik an der Psychoanalyse und seine neuen Ideen:
Die Unzufriedenheit mit Teilen der Psychoanalyse in ihrer Theorie und
Arbeitsweise animierte Berne zu einer Reihe von Neuerungen, die auch in der modernen TA Geltung haben:
- Die Kritik an der Behandlungsdauer, d.h. regelmässige Sitzungen über
Jahre hinweg, führten lediglich dazu, dass der Patient alles über sich
wusste, aber sich selbst nicht ändern konnte.
- Bei dieser Art von Therapie wechselten Vermögenswerte den Besitzer,
sie blieb eher auf reiche Bevölkerungsschichten beschränkt.
- Der Patient konnte sich selbst nicht helfen, er blieb vom Therapeuten
abhängig.
Also stellt die TA eine Weiterentwicklung, bzw. eine Antwort auf die
Psychoanalyse dar: [...]
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