Das Normalität produzierende Subjekt in der Novelle Klein und Wagner von Hermann Hesse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.03.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
311 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638479035
In einem zweiten Schritt wird der Versuch unternommen, Parallelen im Denken Kleins zu Beginn der Novelle zum Protonormalismus Links aufzuzeigen. Daraufhin soll die Dynamik verfolgt werden, welche durch den bewussten Versuch, eine nicht nur physische sondern auch biographische Grenze zu überschreiten, entsteht. Hier stehen einerseits die unterschiedlichen Versuche Kleins im Vordergrund, welche dazu dienen soll den Platz eines vormals funktionierenden Selbst- und Weltverständnisses einzunehmen und anderseits die Dialektik der beiden Figuren Klein und Wagner. Durch das Aufzeigen der unterschiedlichen Aspekte des Spannungsverhältnisses der Normalitätsproblematik in der Novelle soll deren diskursiver Beitrag und die Entwicklung dieses Spannungsverhältnisses greifbar werden. In einem letzten Schritt soll schliesslich betrachtet werden, welche Vorstellung von Normalität am Ende der Novelle steht. Welcher Weg wird durch die geschilderte Grenzüberschreitung Kleins beschritten und wo endet dieser Weg?
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