Die innerfamiliale Arbeitsteilung 1950 bis heute
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.08.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
38 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638213103
sind nicht mehr damit zufrieden einfach "nur" für den Haushalt zuständig zu sein. Immer mehr
Frauen wollen erwerbstätig sein und tun dies auch. Aber hat sich deswegen auch ihre Beteiligung
und die ihrer Männer an der Hausarbeit verändert? Wenn man sich Statistiken über das zeitliche
Ausmass der Hausarbeit anschaut, dann sieht man, dass Frauen durch ihren Beruf eine doppelte
Last tragen, denn sie verbringen noch fast immer soviel Zeit mit Hausarbeiten wie vorher. Auch
ihre Männer haben ihre Gewohnheit nicht aufgegeben sich von ihrer Frau bedienen zu lassen.
Aber es ist nicht nur die Schuld der Männer, dass Frauen heute eine Doppelbelastung tragen
müssen. Selbst Politiker erkennen immer mehr die Probleme von Familien, und dass die
traditionelle Arbeitsteilung, zwar eine effektive ist, aber nicht alle Beteiligten glücklich macht. In
dieser Hausarbeit möchte ich die Einstellung von Männern und Frauen zur innerfamilialen
Arbeitsteilung heute, und in den letzten 50 Jahren untersuchen. Für ein besseres Verständnis ist
es auch wichtig, die rechtliche Situation und die Situation in den Betrieben zu betrachten. Aber
auch die gesellschaftlichen Werte wirken sich auf verschiedene Bereiche im Leben von Partnern
aus. Im folgenden Kapitel möchte ich beschreiben, wie die Familie und die innerfamiliale
Arbeitsteilung von Männern und Frauen in den 50er bis 60er Jahren gesehen wurde.
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