John W. Meyers Begriff der Entkopplung und die aktuelle deutsche Hochschulreform: Sind im Bereich der Bachelor- und Master-Einführung Fälle von Entkop
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.03.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
400 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638484282
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: John W. Meyer spricht in seiner neoinstitutionalistischen Theorie der Weltkultur von einem "erheblichen Mass an Entkopplung zwischen formalen Modellen und realen Praktiken" in Nationalstaaten. Um die These zu bestätigen, dass es bei der Übernahme von globalen Modellen auf die nationalstaatliche Ebene zu solchen Entkopplungsfällen kommt, führt Meyer verschiedene Beispiele an. Ich stellte mir die Frage, ob ich selbst ein Beispiel für dieses Phänomen entdecken kann. Mein Augenmerk viel auf die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen in Deutschland, da diese aktuelle Reform einerseits aus der Internationalisierung entsteht und ich andererseits schon von verschiedenen Problemen bei deren Umsetzung hörte. In diesem Zusammenhang werde ich nun die aktuelle deutsche Hochschulreform untersuchen. Dazu ist es nötig, kurz genauer auf Meyers theoretische Ansätze einzugehen, sowie auf die Grundlagen und Zielsetzungen der aktuellen Hochschulreform. Daraufhin werde ich versuchen in verschiedenen Beispielen Fälle von Entkopplung herauszustellen und somit zu meinem Fazit zu gelangen.
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