Moll Flanders zwischen Reue und 'being a gentlewoman'
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.01.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
590 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638458238
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verbrecherbiographien waren im 18. Jahrhundert sehr beliebt. Defoe nahm an dieser Gattung Veränderungen vor und entwickelte ein neues Genre, das im Laufe des Jahrhunderts immer mehr Anhänger gewann und bald den Geschmack des Publikums dominierte: den (pikaresken) Roman. Defoe veränderte dafür nur ein Element. Er tauschte reale Personen durch fiktive Helden aus. Genau das hat er auch beim Verfassen des Romans 'Moll Flanders' getan. Moll ist eine fiktive Person, denn eine Diebin namens Moll Flanders ist in den Jahren 1721 oder 1722 nach Kenntnis der Leser des 18. Jahrhunderts nicht hingerichtet worden. Reue und Bekehrung sind Hauptelemente in der Tradition der Verbrecherbiographien und finden sich auch in dem Roman 'Moll Flanders'.
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