Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.10.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
677 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638315418
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 1,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Grundlagen der Sportdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wissenschaft vom Schönen, Lehre von der Gesetzmässigkeit und Harmonie in Natur und Kunst", "Das stilvoll Schöne" (Duden, das Fremdwörterbuch, 2001, S.96). Der Begriff der Ästhetik findet seinen Ursprung in dem griechischen Wort aisthetikós -das Wahrnehmbare (gr.aisthetós) betreffend-, Aisthesis (altgriech.
Wahrnehmung). Die Bedeutungskomponente "schön, geschmackvoll", die besonders in ästhetisch und Ästhet hervortritt, ist erst durch diesen terminologischen Gebrauch in die Sippe des griechischen Wortes gekommen (zuvor nur "wahrnehmen, Sinneswahrnehmung") (Kluge, 2002, S.66).
Bei dem Versuch, eine Phänomenanalyse des Ästhetischen zu machen, kommt Röthig (1993) auf drei verschiedene Auslegungen:
1 Wertästhetik (entspringt einer metaphysischen Interpretation) " Eine der möglichen Auslegungen ist zum Beispiel, das ästhetische Element als eine werthafte Idee, als ein Formprinzip der Materie zu verstehen, das nichts Äusserliches ist, sondern sowohl als das Weltganze als auch das einzelne Sein gestaltend durchwaltet"(Röthig,1993,S. 13). 2 Schönheitsästhetik
ist ein äusserliches Phänomen, welches durch gesellschaftlich aber auch individuell festgelegte Charakteristika wie Ordnung, Proportionalität oder einer harmonischen Bewegung gekennzeichnet ist (Röthig,1993,S. 14). 3 Gefühlsästhetik
Diese "subjektiv-emotive Komponente" hat in Bewegungshandlungen eine sehr grosse Bedeutung. Es geht hierbei um die "subjektive Gefühlsqualität, die sich u.a. mit Begriffen wie Genuss, Hingabe, Entzückung, Begeisterung, Bezauberung, Beseelung, Entrücktheit, Taumel, Passion, u.a.m. beschreiben lässt"(Röthig,1993,S.14).
Wahrnehmung). Die Bedeutungskomponente "schön, geschmackvoll", die besonders in ästhetisch und Ästhet hervortritt, ist erst durch diesen terminologischen Gebrauch in die Sippe des griechischen Wortes gekommen (zuvor nur "wahrnehmen, Sinneswahrnehmung") (Kluge, 2002, S.66).
Bei dem Versuch, eine Phänomenanalyse des Ästhetischen zu machen, kommt Röthig (1993) auf drei verschiedene Auslegungen:
1 Wertästhetik (entspringt einer metaphysischen Interpretation) " Eine der möglichen Auslegungen ist zum Beispiel, das ästhetische Element als eine werthafte Idee, als ein Formprinzip der Materie zu verstehen, das nichts Äusserliches ist, sondern sowohl als das Weltganze als auch das einzelne Sein gestaltend durchwaltet"(Röthig,1993,S. 13). 2 Schönheitsästhetik
ist ein äusserliches Phänomen, welches durch gesellschaftlich aber auch individuell festgelegte Charakteristika wie Ordnung, Proportionalität oder einer harmonischen Bewegung gekennzeichnet ist (Röthig,1993,S. 14). 3 Gefühlsästhetik
Diese "subjektiv-emotive Komponente" hat in Bewegungshandlungen eine sehr grosse Bedeutung. Es geht hierbei um die "subjektive Gefühlsqualität, die sich u.a. mit Begriffen wie Genuss, Hingabe, Entzückung, Begeisterung, Bezauberung, Beseelung, Entrücktheit, Taumel, Passion, u.a.m. beschreiben lässt"(Röthig,1993,S.14).
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