Herstellung von Stanz-, Biege- und Tiefziehteilen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
3701 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638248976
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik und Metallverarbeitung, Note: gut, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Soest (Institut für Verbundstudien in NRW), Veranstaltung: Seminar Fertigungsverfahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf der Industrialisierung in den letzten Jahrzehnten hat die Blechverarbeitung eine
gewaltige Veränderung erfahren. War der Werkstoff Blech im Mittelalter, erzeugt und
verarbeitet von Schmieden, ein eher grobes Arbeitsmittel, ist es heute als Präzisionswerkstoff
nicht mehr wegzudenken. Von der Automobilindustrie mit relativ grossen Blechteilen bis hin
zur Feinstanztechnik hat das Blech in fast allen Bereichen unseres heutigen Lebens seinen
Platz gefunden. Unter Blechverarbeitung versteht man alle Arten der Weiterverarbeitung von gewalztem
Metall. Gängige Metalle sind Stahl, Eisen, Kupfer, Aluminium, Messing und sogar Platin
oder Gold. Unwichtig ist dabei, ob das Blech in Form einer Platte weiterverarbeitet wird oder
vom Coil (Rolle mit aufgewickeltem Blech) kommt, wie es häufig in der Massenproduktion
der Fall ist.
Um einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Blechverarbeitung zu vermitteln, sollen hier
einige Anwendungsbeispiele angeführt werden:
Tiefziehen : Tee- Eier, Fingerhüte, Schüsseln
Biegen : PC Gehäuse, Briefkästen
Stanzen (schneiden) : Schlüssel, Lochblech
Selbstverständlich sind Mischformen in der Blechverarbeitung die verbreitetste Art.
Denkt man an das Beispiel des Teeeis, wird deutlich, dass hier gestanzt und tiefgezogen wird.
Ebenso zeigt sich dies in der Automobilindustrie, wo allein bei der Karosserieherstellung
geschnitten, gestanzt, tiefgezogen, umgeformt und geschweisst wird. Auch in der Elektro-,
Elektronik-, Haushaltswaren- und selbst in der Lebensmittelindustrie wird Blech in immensen
Mengen verarbeitet.
Aufgrund der Vielschichtigkeit und Komplexität der Blechverarbeitung kann im Folgenden
nur auf wenige Bereich detaillierter eingegangen werden. Dem Anspruch auf Vollständigkeit
kann eine solche Abhandlung nicht gerecht werden.
gewaltige Veränderung erfahren. War der Werkstoff Blech im Mittelalter, erzeugt und
verarbeitet von Schmieden, ein eher grobes Arbeitsmittel, ist es heute als Präzisionswerkstoff
nicht mehr wegzudenken. Von der Automobilindustrie mit relativ grossen Blechteilen bis hin
zur Feinstanztechnik hat das Blech in fast allen Bereichen unseres heutigen Lebens seinen
Platz gefunden. Unter Blechverarbeitung versteht man alle Arten der Weiterverarbeitung von gewalztem
Metall. Gängige Metalle sind Stahl, Eisen, Kupfer, Aluminium, Messing und sogar Platin
oder Gold. Unwichtig ist dabei, ob das Blech in Form einer Platte weiterverarbeitet wird oder
vom Coil (Rolle mit aufgewickeltem Blech) kommt, wie es häufig in der Massenproduktion
der Fall ist.
Um einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Blechverarbeitung zu vermitteln, sollen hier
einige Anwendungsbeispiele angeführt werden:
Tiefziehen : Tee- Eier, Fingerhüte, Schüsseln
Biegen : PC Gehäuse, Briefkästen
Stanzen (schneiden) : Schlüssel, Lochblech
Selbstverständlich sind Mischformen in der Blechverarbeitung die verbreitetste Art.
Denkt man an das Beispiel des Teeeis, wird deutlich, dass hier gestanzt und tiefgezogen wird.
Ebenso zeigt sich dies in der Automobilindustrie, wo allein bei der Karosserieherstellung
geschnitten, gestanzt, tiefgezogen, umgeformt und geschweisst wird. Auch in der Elektro-,
Elektronik-, Haushaltswaren- und selbst in der Lebensmittelindustrie wird Blech in immensen
Mengen verarbeitet.
Aufgrund der Vielschichtigkeit und Komplexität der Blechverarbeitung kann im Folgenden
nur auf wenige Bereich detaillierter eingegangen werden. Dem Anspruch auf Vollständigkeit
kann eine solche Abhandlung nicht gerecht werden.
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