Die Rezeptionsgeschichte des Romans 'Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde'.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.05.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
493 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638499767
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Mann schrieb den Roman "Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde." von 1943-1947. Die zumeist sehr kontroversen Reaktionen, die er mit der Veröffentlichung 1948 / 49 hervorrief, sollen Gegenstand dieser Arbeit sein. Zunächst werde ich dabei auf die sich verändernden Rezeptionsbedingungen näher eingehen, um dann in einem zweiten Teil die Reaktionen näher zu betrachten. Im Mittelpunkt soll dabei die sogenannte "Grosse Kontroverse" stehen, die sich im Kern mit Thomas Manns Verhältnis zu Deutschland in der Nachkriegszeit und den Auseinandersetzungen zwischen innerer und äusserer Emigration befasste. Die im Roman von Thomas Manns angebotene Interpretation der deutschen Geschichte und das dahinter stehende Modell soll Thema des dritten Teils sein. Die marxistische Literaturwissenschaft mit den Vertretern Georg Lukács und Hans Mayer, welche den Roman unter einer anderen Fragestellung betrachteten, soll im vierten Teil etwas ausführlicher behandelt werden. Die Reaktion der Personen, hier am Beispiel von Ida Herz und Emil Pree-torius, die Thomas Mann als Vorbilder für seine literarischen Figuren Meta Nackedey und Sixtus Kridwiss verwandte, werden im fünften Teil erörtert.
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