Sklaven in der Antike: Ammen und Pädagogen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.06.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
39 (Printausgabe)
Dateigröße
450 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638514361
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2+, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: "Kindheit und Jugend in der Antike", Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen "Beruf", den Sklaven unfreiwillig in der römischen Gesellschaft der Kaiserzeit ausübten: den der Ammen und Pädagogen.
Nach einem Überblick über die Quellenlage werden zunächst die Personen der Ammen und die zu betreuenden Kinder in ihrem persönlichen sozialen Umfeld vorgestellt.
Darüber hinaus wird auf das Beschäftigungsfeld und die rechtliche Lage der Ammen eingegangen.
In einem zweiten Teil erfolgt derselbe Vorgang bezüglich der Pädagogen.
Abschliessend wird das Verhältnis zwischen den Ammen/Pädagogen und ihre Zöglingen anhand vorliegender Quellen analysiert und die Arbeit mit einem zusammenfassenden Fazit geschlossen.
Die Literaturlage zwingt, die Schwerpunkte der Arbeit ungleichmässig zu verteilen, da die Forschung sich ausführlich mit den Ammen, dagegen kaum mit den Pädagogen befasst hat. Die Arbeit bezieht sich ausschliesslich auf die Lage in Rom während der Kaiserzeit, insbesondere der ersten drei Jahrhunderte, da die Quellenlage besonders für diesen Zeitraum relevant ist.
Nach einem Überblick über die Quellenlage werden zunächst die Personen der Ammen und die zu betreuenden Kinder in ihrem persönlichen sozialen Umfeld vorgestellt.
Darüber hinaus wird auf das Beschäftigungsfeld und die rechtliche Lage der Ammen eingegangen.
In einem zweiten Teil erfolgt derselbe Vorgang bezüglich der Pädagogen.
Abschliessend wird das Verhältnis zwischen den Ammen/Pädagogen und ihre Zöglingen anhand vorliegender Quellen analysiert und die Arbeit mit einem zusammenfassenden Fazit geschlossen.
Die Literaturlage zwingt, die Schwerpunkte der Arbeit ungleichmässig zu verteilen, da die Forschung sich ausführlich mit den Ammen, dagegen kaum mit den Pädagogen befasst hat. Die Arbeit bezieht sich ausschliesslich auf die Lage in Rom während der Kaiserzeit, insbesondere der ersten drei Jahrhunderte, da die Quellenlage besonders für diesen Zeitraum relevant ist.
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