Grenzüberschreitungen und Vernetzungen der Artusgesellschaft in Wolframs Parzival
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.11.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
241 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638566353
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Hauptseminar: Grenzüberschreitungen und Vernetzungen 800-1600, Sprache: Deutsch, Abstract: "Doch wie wird die Gestalt [Artus] eingeführt? Kein programmatischer Tugendkatalog, kein Panegyrikus, kein festlicher Auftakt am Artushof, sondern eingefügt in den Kontext der Sippenzugehörigkeit, der von den ersten Büchern an ein weitverzweigtes Netz von Bezugspunkten im Handlungsgeschehen konstituiert."1
Wie Karin R. Gürttler feststellt gibt es im Parzival Roman zahlreiche verwandtschaftliche Vernetzungen. Diese Arbeit beschäftigt sich unter anderem mit der Versippung der Artusgesellschaft und geht der Frage nach, in welcher Weise die Artusgesellschaft vernetzt ist und inwieweit in der Artusgesellschaft Grenzüberschreitungen stattfinden? Dafür werden die Vernetzungen und Grenzüberschreitungen auf folgende Aspekte hin untersucht: Herrschaftsformen, die Sitten und Gebräuche im eigenen und fremde Gebiet sowie die Herrschaft und Repräsentation in einem eigenen und fremden Gebiet, Sprache und Normen, das Verhalten zwischen Mann und Frau, die Religion und die Herkunft der Mitglieder. Zunächst wird auf den Artushof, seine Mitglieder und seine Bedeutung eingegangen. Anschliessend wird das Artuskönigtum behandelt. Schliesslich werden die Strukturen und Aufnahmekriterien der Tafelrunde näher untersucht. Als letztes wird die Rolle der Frauen in der Artusgesellschaft dargestellt. Dabei wird sowohl die eigene Textinterpretation als auch die Meinung der Sekundärliteratur aufgeführt.
Wie Karin R. Gürttler feststellt gibt es im Parzival Roman zahlreiche verwandtschaftliche Vernetzungen. Diese Arbeit beschäftigt sich unter anderem mit der Versippung der Artusgesellschaft und geht der Frage nach, in welcher Weise die Artusgesellschaft vernetzt ist und inwieweit in der Artusgesellschaft Grenzüberschreitungen stattfinden? Dafür werden die Vernetzungen und Grenzüberschreitungen auf folgende Aspekte hin untersucht: Herrschaftsformen, die Sitten und Gebräuche im eigenen und fremde Gebiet sowie die Herrschaft und Repräsentation in einem eigenen und fremden Gebiet, Sprache und Normen, das Verhalten zwischen Mann und Frau, die Religion und die Herkunft der Mitglieder. Zunächst wird auf den Artushof, seine Mitglieder und seine Bedeutung eingegangen. Anschliessend wird das Artuskönigtum behandelt. Schliesslich werden die Strukturen und Aufnahmekriterien der Tafelrunde näher untersucht. Als letztes wird die Rolle der Frauen in der Artusgesellschaft dargestellt. Dabei wird sowohl die eigene Textinterpretation als auch die Meinung der Sekundärliteratur aufgeführt.
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