Das Modell der Humankommunikation als Voraussetzung für die gewaltfreie Kommunikation
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.08.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
389 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638534185
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der soziale Alltag in unserer Gesellschaft ist geprägt und durchwirkt von Interaktions-und Kommunikationsprozessen. Diese dienen dazu, Handlungsweisen aufeinander abzustimmen, Bedürfnisse und Emotionen auszudrücken sowie Wissen zu vermitteln und anderen eigene Gedanken mit zu teilen. Kommunikation ist dabei Ausdruck eines essenziellen Mitteilungsbedürfnisses. Dies betrifft sowohl den beständigen Wunsch nach Informationen, als auch das Bestreben nach Integration in die gemeinsame soziale Welt. (vgl. CRYSTAL, 1995, S. 10)
Dabei ist sprachlich vermittelte Kommunikation nicht nur auf die Vermittlung von referentiellen Sprechakten beschränkt. Sprachlich vermittelte zwischenmenschliche Kommunikation bezieht sich auch auf die Gefühlslagen und die situativ abhängigen Befindlichkeiten der jeweilig beteiligten Kommunikanten. Diese Sprechakte zwischenmenschlicher Kommunikation finden sich in gängigen Kommunikationsmodellen, wie beispielsweise in dem "Vier-Seiten Modell" von SCHULZ VON THUN analytisch zergliedert wieder. SCHULZ VON THUN (1998) beschreibt in diesem Modell die zwischenmenschliche Kommunikation als eine wechselseitige, sich in den Nachrichten des jeweilig anderen aufeinander beziehende interaktive Handlungsweise. Diese wird durch vier Bestandteile dargestellt: den Sachinhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehung und den Appell (siehe SCHULZ VON THUN, 1998, S. 25ff).
Dabei ist sprachlich vermittelte Kommunikation nicht nur auf die Vermittlung von referentiellen Sprechakten beschränkt. Sprachlich vermittelte zwischenmenschliche Kommunikation bezieht sich auch auf die Gefühlslagen und die situativ abhängigen Befindlichkeiten der jeweilig beteiligten Kommunikanten. Diese Sprechakte zwischenmenschlicher Kommunikation finden sich in gängigen Kommunikationsmodellen, wie beispielsweise in dem "Vier-Seiten Modell" von SCHULZ VON THUN analytisch zergliedert wieder. SCHULZ VON THUN (1998) beschreibt in diesem Modell die zwischenmenschliche Kommunikation als eine wechselseitige, sich in den Nachrichten des jeweilig anderen aufeinander beziehende interaktive Handlungsweise. Diese wird durch vier Bestandteile dargestellt: den Sachinhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehung und den Appell (siehe SCHULZ VON THUN, 1998, S. 25ff).
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