Theologie und Geschichte der Bilderverehrung in den drei großen Offenbarungsreligionen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
572 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638734370
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (evangelische Theologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Grunde sind es drei Begriffe, die die folgende Ausarbeitung miteinander umgehen lässt: Der Begriff der Ikone, der des Ikonoklasmus und der der Ikonodulie. Ihre Geschichte, ihre Beziehung zueinander und ihre Rolle in den drei grossen Offenbarungsreligionen Judentum, Islam und Christentum sollen im Folgenden erarbeitet sein.
Am bekanntesten dürfte uns der Begriff der Ikone sein, wenn auch in Verbindung mit den multiplen Medien unserer Zeit. Das Wort leitet sich von dem griechischen e¿¿¿¿ ab und bedeutet dort das Bild oder das Abbild. Unter einer Ikone versteht man von der Kirche geweihte Bilder, die meist Ehrfurcht erwecken und eine Verbindung zwischen dem Dies- und dem Jenseits herstellen sollen. Mitunter wird Ikonen sogar eine Wunderwirkung zugeschrieben. Besonders in den Ostkirchen spielen Ikonen eine grosse Rolle, vermutlich stammen deshalb die ältesten erhaltenen Ikonen aus dem 6. Jahrhundert aus Griechenland, Russland, Rumänien und Zypern.
Am bekanntesten dürfte uns der Begriff der Ikone sein, wenn auch in Verbindung mit den multiplen Medien unserer Zeit. Das Wort leitet sich von dem griechischen e¿¿¿¿ ab und bedeutet dort das Bild oder das Abbild. Unter einer Ikone versteht man von der Kirche geweihte Bilder, die meist Ehrfurcht erwecken und eine Verbindung zwischen dem Dies- und dem Jenseits herstellen sollen. Mitunter wird Ikonen sogar eine Wunderwirkung zugeschrieben. Besonders in den Ostkirchen spielen Ikonen eine grosse Rolle, vermutlich stammen deshalb die ältesten erhaltenen Ikonen aus dem 6. Jahrhundert aus Griechenland, Russland, Rumänien und Zypern.
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