Eine kritische Betrachtung von Kriminalitätstheorien und ihren Implikationen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
278 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640225910
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politikfeldanalyse Innere Sicherheit: Sicherheit in der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der grossen Vielfalt an Kriminalitätstheorien soll sich die
vor vorliegende Hausarbeit mit einigen ausgewählten Theorien
beschäftigen. Dabei sollen speziell die soziologische Anomietheorie,
die sozialpsychologische Kontrolltheorien sowie der
interaktionistische labeling approach und die ökonomische
riminalitätstheorie ratioalen Wahlhandelns nänher beleuchtet werden. Insbesondere sollen ihre Aussagekraft, ihre methodischen
Annahmen und letztendlich ihre Relevanz für die Erklärung von
Kriminalität kritisch untersucht werden. Biologische
Krimina nalitätsthe heor orien sollen aufgrund und ihrer gegenwärtig eher geringen Bedeutung in der wissenchaftlichen Diskussion keine
Rolle spielen, auch wenn an dieser Stelle darauf hingewiesen sei,
dass genetische Anlagen generell natürlich kein komplett zu
vernachlässigender Einflussfaktor für die Erklärung von Kriminalität
sind (vgl. Kunz 2001: 116 ff.; s.a. Schmitt 2001: 18). Bevor nun
jedoch die einzelnen Kriminalitätstheorien dargestellt werden, muss
zunächst ihr genauer Bezugspunkt, nämlich der Begriff der
Kriminalität selbst, definiert werden.
vor vorliegende Hausarbeit mit einigen ausgewählten Theorien
beschäftigen. Dabei sollen speziell die soziologische Anomietheorie,
die sozialpsychologische Kontrolltheorien sowie der
interaktionistische labeling approach und die ökonomische
riminalitätstheorie ratioalen Wahlhandelns nänher beleuchtet werden. Insbesondere sollen ihre Aussagekraft, ihre methodischen
Annahmen und letztendlich ihre Relevanz für die Erklärung von
Kriminalität kritisch untersucht werden. Biologische
Krimina nalitätsthe heor orien sollen aufgrund und ihrer gegenwärtig eher geringen Bedeutung in der wissenchaftlichen Diskussion keine
Rolle spielen, auch wenn an dieser Stelle darauf hingewiesen sei,
dass genetische Anlagen generell natürlich kein komplett zu
vernachlässigender Einflussfaktor für die Erklärung von Kriminalität
sind (vgl. Kunz 2001: 116 ff.; s.a. Schmitt 2001: 18). Bevor nun
jedoch die einzelnen Kriminalitätstheorien dargestellt werden, muss
zunächst ihr genauer Bezugspunkt, nämlich der Begriff der
Kriminalität selbst, definiert werden.
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