Das Papsttum im hohen Mittelalter Papst Gregor IX. und Friedrich II. - Kreuzzugsproblematik und ihr Kampf um die Macht
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.05.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
159 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640621224
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Regensburg (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Das Papsttum im hohen Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Gregor IX. und Friedrich II. - bedeutende Persönlichkeiten, die sich im Hochmittelalter allerdings auf völlig unterschiedlichem Terrain begegnet sind. Gregor IX., der als Papst den höchsten kirchlichen Würdenträger stellte und Friedrich II. als Gegenpol, der als Kaiser die höchste Position weltlicher Macht innehatte. Damit standen sich Anfang bis Mitte des 13. Jahrhunderts zwei Personen gegenüber, die beide als äusserst willensstark, durchsetzungsfähig und mitunter auch als starsinnig charaktersiert werden können.
Beide Männer hatten entsprechend ihrer jeweiligen Position verschiedene Einstellungen und Haltungen, die mit unterschiedlichen Werten und Zielen verbunden waren, die sie zu verfolgen und zu erreichen versuchten. Papst Gregor IX. war zeitlebens bemüht, das Papsttum zu stärken und somit das Kaisertum zu schwächen. Aufgrund dieser Entschlossenheit seitens Gregor IX., dieses Vorhaben umzusetzen, waren Spannungen mit dem Kaisertum nahezu unumgänglich.
Gerade diese Problematik soll in der folgenden Arbeit näher beleuchtet werden. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich II. und Papst Gregor IX. hinsichtlich des Kreuzzuges beziehungsweise des Kreuzzugsversprechens. Ausserdem werden die Folgen des gescheiterten Kreuzzuges beschrieben. Zudem soll eine Gegenüberstellung des Verhältnisses zwischen Papst und Kaiser verdeutlichen, inwieweit sich ihre Beziehung während des Übergangs im Zeitraum als Hugo zum Papst Gregor IX. erhoben wurde, verändert hat. Zugleich steht am Anfang ein kurzer Einblick in die Lebensläufe beider Männer.
Beide Männer hatten entsprechend ihrer jeweiligen Position verschiedene Einstellungen und Haltungen, die mit unterschiedlichen Werten und Zielen verbunden waren, die sie zu verfolgen und zu erreichen versuchten. Papst Gregor IX. war zeitlebens bemüht, das Papsttum zu stärken und somit das Kaisertum zu schwächen. Aufgrund dieser Entschlossenheit seitens Gregor IX., dieses Vorhaben umzusetzen, waren Spannungen mit dem Kaisertum nahezu unumgänglich.
Gerade diese Problematik soll in der folgenden Arbeit näher beleuchtet werden. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich II. und Papst Gregor IX. hinsichtlich des Kreuzzuges beziehungsweise des Kreuzzugsversprechens. Ausserdem werden die Folgen des gescheiterten Kreuzzuges beschrieben. Zudem soll eine Gegenüberstellung des Verhältnisses zwischen Papst und Kaiser verdeutlichen, inwieweit sich ihre Beziehung während des Übergangs im Zeitraum als Hugo zum Papst Gregor IX. erhoben wurde, verändert hat. Zugleich steht am Anfang ein kurzer Einblick in die Lebensläufe beider Männer.
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