Entrepreneurship als Ausgangspunkt sektoralen Strukturwandels
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.04.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
799 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638185936
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2.3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft - Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Sektoraler Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fragestellung, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, lässt sich im Wesentlichen in
drei Bereiche teilen:
Zunächst ist zu ergründen, was sich hinter dem Begriff des Strukturwandels in der
Volkswirtschaftslehre verbirgt und welches die besonderen Voraussetzungen des
sektoralen Strukturwandels sind. Dieser Frage wird im Kapitel 2 nachgegangen, wobei
hier zunächst eine allgemeinen Definition von Strukturwandel gegeben wird um
danach die Ursachen des Strukturwandels aufzuzeigen. Des Weiteren werden verschiedene
Formen des Strukturwandels vorgestellt, wobei ein besonderes Augenmerk
auf dem sektoralen Strukturwandel liegt.
Im dritten Kapitel wird der Begriff des Entrepreneurship genauer bestimmt, wobei
gezeigt wird, dass eine einheitliche Definition in diesem Bereich aufgrund interdisziplinärer
Betrachtungsweisen schwierig ist. Innerhalb eines Überblicks über die Entwicklung
der Gründungsforschung in Deutschland wird versucht, diese interdisziplinären
Sichtweisen zu gliedern. Abschliessend wird in diesem Kapitel der Frage
nachgegangen, welche Auswirkungen Entrepreneurship auf den sektoralen Strukturwandel
ausübt?
Nachdem die Bereiche des sektoralen Strukturwandels und des Entrepreneurship in
den Kapiteln 1 und 2 bestimmt sind, sowie ihre Beeinflussung untereinander, wird
im Kapitel 4 das Ausmass des Entrepreneurship in Deutschland anhand von Zahlenmaterial
bestimmt. Dabei steht nicht alleine die blosse Auswertung eines vorhandenen
Zahlenwerks im Vordergrund, sondern die Frage, wie sich der Anteil des
Entrepreneurship aus vorhandenem Zahlenmaterial ableiten und abgrenzen lässt, da
eine gesonderte Darstellung der Entrepreneurship-Entwicklung im amtlichen Zahlenwerk
nicht zu finden ist und daher durch die in diesem Kapitel beschriebenen
Ansätze zu versuchen ist einen Entwicklungstrend aus vorhandenem Zahlenmaterial
abzuleiten.
drei Bereiche teilen:
Zunächst ist zu ergründen, was sich hinter dem Begriff des Strukturwandels in der
Volkswirtschaftslehre verbirgt und welches die besonderen Voraussetzungen des
sektoralen Strukturwandels sind. Dieser Frage wird im Kapitel 2 nachgegangen, wobei
hier zunächst eine allgemeinen Definition von Strukturwandel gegeben wird um
danach die Ursachen des Strukturwandels aufzuzeigen. Des Weiteren werden verschiedene
Formen des Strukturwandels vorgestellt, wobei ein besonderes Augenmerk
auf dem sektoralen Strukturwandel liegt.
Im dritten Kapitel wird der Begriff des Entrepreneurship genauer bestimmt, wobei
gezeigt wird, dass eine einheitliche Definition in diesem Bereich aufgrund interdisziplinärer
Betrachtungsweisen schwierig ist. Innerhalb eines Überblicks über die Entwicklung
der Gründungsforschung in Deutschland wird versucht, diese interdisziplinären
Sichtweisen zu gliedern. Abschliessend wird in diesem Kapitel der Frage
nachgegangen, welche Auswirkungen Entrepreneurship auf den sektoralen Strukturwandel
ausübt?
Nachdem die Bereiche des sektoralen Strukturwandels und des Entrepreneurship in
den Kapiteln 1 und 2 bestimmt sind, sowie ihre Beeinflussung untereinander, wird
im Kapitel 4 das Ausmass des Entrepreneurship in Deutschland anhand von Zahlenmaterial
bestimmt. Dabei steht nicht alleine die blosse Auswertung eines vorhandenen
Zahlenwerks im Vordergrund, sondern die Frage, wie sich der Anteil des
Entrepreneurship aus vorhandenem Zahlenmaterial ableiten und abgrenzen lässt, da
eine gesonderte Darstellung der Entrepreneurship-Entwicklung im amtlichen Zahlenwerk
nicht zu finden ist und daher durch die in diesem Kapitel beschriebenen
Ansätze zu versuchen ist einen Entwicklungstrend aus vorhandenem Zahlenmaterial
abzuleiten.
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