Kommentar zu "Intellectual Property Rights and Stem Cell Research: Who Owns The Medical Breakthroughs? Sean M. O´Connor, 3/15/2005
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.01.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
159 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640517084
That the system works does not prove that it is near an optimum. The patent system is filled with arbitrary rules, such as the patent term, and arcane but important practices {...}. The wealth of public rhetoric justifying the patent system as essential - while very likely true - is ironic given the dearth of empirical analysis that policymakers need to assess its costs and benefits
Bar-Shalom, Cook-Deegan, 2002, S. 663/671
Dieses Zitat spiegelt schon 2002 wider, was auch heute bezüglich des amerikanischen Patentsystems diskutiert wird. Das System ist mit Abstrichen als wirksam zu bewerten - jedoch gibt es erhebliche Probleme mit den gegenwärtigen Regelungen. Diese werden sowohl in der algemeinen Literatur, als auch speziell innerhalb des Artikels von Sean M. O¿Connor, der meinem Kommentar zugrunde liegt, analysiert und diskutiert. Dabei liefert der Autor wichtige Anregungen
für Verbesserungsvorschläge, speziell hinsichtlich der legislativen Entwicklung in der Folge des Bayh Dole Acts und den zahlreichen nicht-staatlichen Initiativen.
Im Folgenden werde ich zunächst in einer deskriptiven Analyse den Inhalt des Papiers kurz zusammenfassen um danach Kritikpunkte, Verbesserungsvorschläge und weiter Ansatzpunkte, die von O¿Connor nicht aufgegriffen werden, anzuführen und die Arbeit in den Kontext des aktuellen Diskurses zu stellen.
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