Erziehung im Dritten Reich
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.03.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
537 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638178990
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: keine, Pädagogische Akademie der Diözese Innsbruck in Stams (-), Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Erziehung im Dritten Reich wurde schlussendlich anhand einer Methode festgemacht, der Manipulation. Die Auswüchse eines derartigen Regimes endeten mit Ausgrenzung, Unterminierung der Menschen bis zum bitteren Krieg.
Anhänger faschistischer Ideologien gab es nicht nur unter Adolf Hitler, sondern in der gesamten Geschichte und existieren leider auch in der gegenwärtigen Zeit. Viele Faktoren wirken zusammen und bilden den Nährboden dieser latenten Regime, die unmenschlichste Auswüchse erlangen können. Ursachen für derartige Phänomene hängen unter anderem mit Manipulation durch Machtmissbrauch zusammen.
Entscheidend ist nun das Bemühen des Erziehenden gegenüber dem Kind, dass er ihm eine Möglichkeit anbietet sich individuell zu entwickeln. Unreflektiertes, unkritisches Nacheifern von einem Vorbild bedeutet den Verlust der eigenen Identität. Die hier kurz geschilderten Gedankengänge sollen der prinzipielle Schwerpunkt der folgenden Erarbeitung sein.
Die Erziehung im Dritten Reich wurde schlussendlich anhand einer Methode festgemacht, der Manipulation. Die Auswüchse eines derartigen Regimes endeten mit Ausgrenzung, Unterminierung der Menschen bis zum bitteren Krieg.
Anhänger faschistischer Ideologien gab es nicht nur unter Adolf Hitler, sondern in der gesamten Geschichte und existieren leider auch in der gegenwärtigen Zeit. Viele Faktoren wirken zusammen und bilden den Nährboden dieser latenten Regime, die unmenschlichste Auswüchse erlangen können. Ursachen für derartige Phänomene hängen unter anderem mit Manipulation durch Machtmissbrauch zusammen.
Entscheidend ist nun das Bemühen des Erziehenden gegenüber dem Kind, dass er ihm eine Möglichkeit anbietet sich individuell zu entwickeln. Unreflektiertes, unkritisches Nacheifern von einem Vorbild bedeutet den Verlust der eigenen Identität. Die hier kurz geschilderten Gedankengänge sollen der prinzipielle Schwerpunkt der folgenden Erarbeitung sein.
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