Vier Unterrichtseinheiten: Der Prophet Amos Evangelische Religion, Klasse 8
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
283 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640353101
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Didaktische Reduktion: Es ist wichtig, dass Amos im achten Jahrhundert vor Christus lebte und dass er aus Tekoa,
einer Stadt etwa 20km südlich von Jerusalem lebte, folglich aus dem Südreich Juda kam und
er seine Botschaft nur im Nordreich Israel verkündete, weil Jahwe ihn zu seinem Propheten
berufen hatte und er dort hingehen sollte.
Die Theologie des Amos wird nur auf die Sozial- und Rechtskritik begrenzt, da dies wohl die
Punkte sind die die S.u.S. am ehesten interessieren dürften. Die Kultkritik ist zu weit weg
vom Lebensalltag der S.u.S.
mehr bestechlich sein sollen und die Zeugen vor Gericht nicht mehr lügen. Zudem wendet er
sich gegen die Schuldknechtschaft, bei der sich die "kleinen Leute" schon wegen einem paar
Sandalen als Sklaven verkaufen müssen um ihre Schulden zurückzahlen zu können. Er
wendet sich gegen die falschen Masse und Betrügereien beim Verkauf von Waren. Amos
bezieht sich dabei auf die Gesetze des zweiten Buch Mose (Exodus) die zum Teil schon
aufgeschrieben waren und die aus dem fünften Buch Mose (Deuteronomium) die noch nicht
aufgeschrieben waren aber bereits mündlich überliefert wurden und Amos sicher bekannt
waren. Für die S.u.S. sind in diesem Fall nur die Zehn Gebote wichtig.
einer Stadt etwa 20km südlich von Jerusalem lebte, folglich aus dem Südreich Juda kam und
er seine Botschaft nur im Nordreich Israel verkündete, weil Jahwe ihn zu seinem Propheten
berufen hatte und er dort hingehen sollte.
Die Theologie des Amos wird nur auf die Sozial- und Rechtskritik begrenzt, da dies wohl die
Punkte sind die die S.u.S. am ehesten interessieren dürften. Die Kultkritik ist zu weit weg
vom Lebensalltag der S.u.S.
mehr bestechlich sein sollen und die Zeugen vor Gericht nicht mehr lügen. Zudem wendet er
sich gegen die Schuldknechtschaft, bei der sich die "kleinen Leute" schon wegen einem paar
Sandalen als Sklaven verkaufen müssen um ihre Schulden zurückzahlen zu können. Er
wendet sich gegen die falschen Masse und Betrügereien beim Verkauf von Waren. Amos
bezieht sich dabei auf die Gesetze des zweiten Buch Mose (Exodus) die zum Teil schon
aufgeschrieben waren und die aus dem fünften Buch Mose (Deuteronomium) die noch nicht
aufgeschrieben waren aber bereits mündlich überliefert wurden und Amos sicher bekannt
waren. Für die S.u.S. sind in diesem Fall nur die Zehn Gebote wichtig.
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