Die Psychologie der Lehrerpersönlichkeit Aufsatz von Dr. phil. Dipl.-Psych. Udo Schultheis
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
434 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640362059
Essay aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: sehr gut, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut fuer Paedagogik), Veranstaltung: Zum Beruf des Lehrers, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Psychologie der Lehrerpersönlichkeit" - ein Titel der zunächst einmal die Aufgabe hat Interesse zu wecken und zur Lektüre zu motivieren - ein Titel der aber gleichzeitig auch implizit zu erster alltagssprachlicher Interpretation verführt.
Lässt man dies zu, steht "Psychologie" meist synonym für "Menschenkenntnis", oder "Psychoanalyse", der Psychologe wird dabei meist gleichgesetzt mit dem "Psychotherapeuten". Man empfindet Scheu vor "der Psychologie", verhilft sie doch möglicherweise dazu andere Menschen zu "durchschauen" oder gar zu "manipulieren".
Das Wort Lehrer steht ebenfalls nicht allein, andere, unsere Denkweise potentiell unterschiedlich beeinflussende, Vokabeln währen "Ausbilder", "Erzieher", "Lehrkraft", "Lehrmeister", "Magister", "Mentor" und "Pädagoge".
Unter dem Wort "Persönlichkeit" versteht man meist den "Charakter", eine "Respektperson", oder es steht synonym für "Eigenart", "Veranlagung" und "Wesensart".
Im folgenden Aufsatz sollen die alltagssprachlichen Reflektionen ins wissenschaftliche Licht "gerückt" und folgende Themenkomplexe betrachtet werden:
1. Wie versteht sich die moderne Psychologie als Wissenschaft?
2. Wie stellt sich Persönlichkeitsforschung als psychologische Wissenschaft dar und was ist Persönlichkeitspsychologie?
3. Pädagogische Psychologie als Grenzdisziplin zwischen Psychologie und Pädagogik.
4. Die psychologisch- / pädagogische Forschung zur Lehrerpersönlichkeit.
Lässt man dies zu, steht "Psychologie" meist synonym für "Menschenkenntnis", oder "Psychoanalyse", der Psychologe wird dabei meist gleichgesetzt mit dem "Psychotherapeuten". Man empfindet Scheu vor "der Psychologie", verhilft sie doch möglicherweise dazu andere Menschen zu "durchschauen" oder gar zu "manipulieren".
Das Wort Lehrer steht ebenfalls nicht allein, andere, unsere Denkweise potentiell unterschiedlich beeinflussende, Vokabeln währen "Ausbilder", "Erzieher", "Lehrkraft", "Lehrmeister", "Magister", "Mentor" und "Pädagoge".
Unter dem Wort "Persönlichkeit" versteht man meist den "Charakter", eine "Respektperson", oder es steht synonym für "Eigenart", "Veranlagung" und "Wesensart".
Im folgenden Aufsatz sollen die alltagssprachlichen Reflektionen ins wissenschaftliche Licht "gerückt" und folgende Themenkomplexe betrachtet werden:
1. Wie versteht sich die moderne Psychologie als Wissenschaft?
2. Wie stellt sich Persönlichkeitsforschung als psychologische Wissenschaft dar und was ist Persönlichkeitspsychologie?
3. Pädagogische Psychologie als Grenzdisziplin zwischen Psychologie und Pädagogik.
4. Die psychologisch- / pädagogische Forschung zur Lehrerpersönlichkeit.
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