Friedrich II.: Mit dem roi philosophe zum aufgeklärten Staat?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
269 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640523726
Kurz nach seinem Regierungsantritt holte er den Philosophen Christian Wolff zurück an die "Berliner Akademie" zurück, deren Aufbau und Arbeit er viel Zeit und Interesse widmete. Er korrespondierte mit Voltaire und beschäftigte in Berlin namenhafte Wissenschaftler wie Pierre Louis Moreau de Maupertuis, Leonhard Euler, Joseph-Louis Lagrange, Julien Offray de La Mettrie und Jean-Baptiste de Boyer Marquis d'Argens.
Wie konnte es dennoch dazu kommen, dass Jean-Jacques Rousseau in Bezug auf Friedrich II. von einem "[...] Mensch ohne Prinzipien, der jedes Menschenrecht mit Füssen tritt, der nicht an die Tugend glaubt, sondern sie als Köder betrachtet, mit dem die Dummen täuscht und der seinen Machiavellismus begann, indem er Machiavelli widerlegte " sprach?
Um diesem Vorwurf auf den Grund zu gehen, muss zuerst die Aufklärungsbewegung in Europa des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts näher betrachtet werden. Anschliessend wird im Kapitel drei der Blick auf die Entwicklung Preussens im 17. und 18. Jahrhundert gerichtet. In den darauffolgenden Kapiteln wird näher auf Friedrich II. eingegangen, sowohl als Kronprinz als auch als König. In den Kapiteln sechs und sieben wird der Bezug zwischen Friedrich II. und der Aufklärung sowie seiner Gestaltung eines aufgeklärten Staates hergestellt.
Die leitende Problemstellung der Seminararbeit soll sein, ob Friedrich II. als aufgeklärter Staatsmann es auch schaffte, einen aufgeklärten Staat zu schaffen.
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