Die Heeresreform Friedrich Wilhelms I - von der Werbung zur Enrollierung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.05.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
283 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638501606
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Münster (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: "Soldatenkönig" und "Lange Kerls" - das sind wohl die Schlagworte, die den meisten zu Friedrich Wilhelm I. zuerst einfallen werden. Doch was steckt hinter seinen raschen Truppenvergrösserungen und seiner Vorliebe für grosse Soldaten? Welche Ziele verfolgte er, welchen Nutzen hatte er vor Augen? Und was für Konsequenzen hatte dies für Staat und Untertanen?
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand der Quellen herauszuarbeiten, welche Veränderungen die Heeresreform Friedrich Wilhelms I. auf den Staat sowie die Bevölkerung hatte. Es soll zunächst gezeigt werden, wie sich der Regierungsantritt des zweiten preussischen Königs und damit die Politik der rasanten Heeresvermehrung auf dessen Untertanen auswirkten und welche Probleme diese mit sich brachte. Hierbei sollen sowohl Proteste der bäuerlichen Bevölkerung als auch erste Versuche der Problemregulierung von Seiten des Königs betrachtet werden. Im letzten Kapitel soll herausgearbeitet werden, wie es Friedrich Wilhelm mit der Einführung der Kantonverfassung gelang, das Heeresersatzgeschäft in ein geregeltes System zu bringen und damit einen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen des Heeres, der Wirtschaft sowie des bäuerlichen Lebens zu schaffen.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand der Quellen herauszuarbeiten, welche Veränderungen die Heeresreform Friedrich Wilhelms I. auf den Staat sowie die Bevölkerung hatte. Es soll zunächst gezeigt werden, wie sich der Regierungsantritt des zweiten preussischen Königs und damit die Politik der rasanten Heeresvermehrung auf dessen Untertanen auswirkten und welche Probleme diese mit sich brachte. Hierbei sollen sowohl Proteste der bäuerlichen Bevölkerung als auch erste Versuche der Problemregulierung von Seiten des Königs betrachtet werden. Im letzten Kapitel soll herausgearbeitet werden, wie es Friedrich Wilhelm mit der Einführung der Kantonverfassung gelang, das Heeresersatzgeschäft in ein geregeltes System zu bringen und damit einen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen des Heeres, der Wirtschaft sowie des bäuerlichen Lebens zu schaffen.
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