Wettbewerbsvorteile deutscher Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
316 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640228188
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Wahlpflichtfach Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der 90er Jahre befindet sich der Welthandel in einer stetigen
Veränderung. Die Wettbewerbssituation wird für die Unternehmen dabei immer
härter, da sie sich nicht mehr ausschliesslich regionalen oder nationalen
Konkurrenten ausgesetzt sehen. Vielmehr müssen sie sich gegen Wettbewerber
behaupten, die die gesamte Welt als ihren relevanten Markt betrachten und ihre
Produkte weltweit unter Ausnutzung der möglichen Standort- und Grössenvorteile
anbieten. Diese Tendenz zu einem globalen Wettbewerb wird darüber hinaus durch
immer weiter fortschreitende Deregulierungen sowie Privatisierungen seitens der
einzelnen Staaten und Handelsorganisationen verstärkt.
Insbesondere Nationen wie die Bundesrepublik Deutschland, die zu einem grossen
Teil von Exporten und damit von der erfolgreichen Teilnahme am Welthandel
abhängig sind, müssen sich auf diese veränderten Bedingungen einstellen und
versuchen sich langfristig gegen die Konkurrenz zu behaupten. Ein solch tief
greifender Wandel in den Absatzmärkten birgt dabei neben den Nachteilen auch eine
Vielzahl von Chancen. Dabei spielt die Grösse der Unternehmen, die versuchen am
Welthandel erfolgreich teil zu nehmen, nur noch eine untergeordnete Rolle. Waren
es bis vor einigen Jahren nahezu ausschliesslich grosse Konzerne, die ihre Produktion
in Billiglohnländer ausgelagert, ihre Forschung und Entwicklung in High-Tech Länder
wie die Bundesrepublik Deutschland verlegt, das Marketing in den USA zentralisiert
und ihre Produkte weltweit verkauft hatten, so kann eine solche Aufstellung
heutzutage auch verstärkt bei mittelgrossen Betrieben vorgefunden werden. Hervorhebenswert ist darüber hinaus die Tatsache, dass ein solches Verhalten bis
vor wenigen Jahren meist noch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber
der Konkurrenz dargestellt hat, heutzutage jedoch eher die Regel geworden ist und
vor allem in Hochlohnländern wie Deutschland angewandt werden muss, um zu
wettbewerbsfähigen Preisen gegenüber der Konkurrenz aus Billiglohnländern
anbieten zu können. Die Unternehmen sind also gezwungen, andere
Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten und langfristig zu sichern.
Veränderung. Die Wettbewerbssituation wird für die Unternehmen dabei immer
härter, da sie sich nicht mehr ausschliesslich regionalen oder nationalen
Konkurrenten ausgesetzt sehen. Vielmehr müssen sie sich gegen Wettbewerber
behaupten, die die gesamte Welt als ihren relevanten Markt betrachten und ihre
Produkte weltweit unter Ausnutzung der möglichen Standort- und Grössenvorteile
anbieten. Diese Tendenz zu einem globalen Wettbewerb wird darüber hinaus durch
immer weiter fortschreitende Deregulierungen sowie Privatisierungen seitens der
einzelnen Staaten und Handelsorganisationen verstärkt.
Insbesondere Nationen wie die Bundesrepublik Deutschland, die zu einem grossen
Teil von Exporten und damit von der erfolgreichen Teilnahme am Welthandel
abhängig sind, müssen sich auf diese veränderten Bedingungen einstellen und
versuchen sich langfristig gegen die Konkurrenz zu behaupten. Ein solch tief
greifender Wandel in den Absatzmärkten birgt dabei neben den Nachteilen auch eine
Vielzahl von Chancen. Dabei spielt die Grösse der Unternehmen, die versuchen am
Welthandel erfolgreich teil zu nehmen, nur noch eine untergeordnete Rolle. Waren
es bis vor einigen Jahren nahezu ausschliesslich grosse Konzerne, die ihre Produktion
in Billiglohnländer ausgelagert, ihre Forschung und Entwicklung in High-Tech Länder
wie die Bundesrepublik Deutschland verlegt, das Marketing in den USA zentralisiert
und ihre Produkte weltweit verkauft hatten, so kann eine solche Aufstellung
heutzutage auch verstärkt bei mittelgrossen Betrieben vorgefunden werden. Hervorhebenswert ist darüber hinaus die Tatsache, dass ein solches Verhalten bis
vor wenigen Jahren meist noch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber
der Konkurrenz dargestellt hat, heutzutage jedoch eher die Regel geworden ist und
vor allem in Hochlohnländern wie Deutschland angewandt werden muss, um zu
wettbewerbsfähigen Preisen gegenüber der Konkurrenz aus Billiglohnländern
anbieten zu können. Die Unternehmen sind also gezwungen, andere
Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten und langfristig zu sichern.
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