Zur Konzeption des romantischen Dichters unter dem Aspekt 'Der Weg des Dichters Heinrich von Ofterdingen'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.02.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
339 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638468602
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: In Novalis`"Heinrich von Ofterdingen" erreicht der Traum seine höchste Bedeutung. Er symbolisiert eine Tür, die sich entgegen der zeitlosen Welt hin öffnet. Eine Welt jenseits aller Einsamkeit, aller Hoffnungslosigkeit. Wo alle Wünsche enden, beginnt Novalis`Roman.
Während die Eltern schlafen, hat sich das Begehren des jungen Heinrich an einen sprechenden Ort verschoben. Die Erzählungen eines Fremden wecken in Heinrich das Begehren nach dem Ungreifbaren, dem Metaphysischen, dem Streben nach dem Sinn aller Dinge.
Im Traum schliesslich zeigt sich Heinrich all das, wovon der Fremde gesprochen hatte. Es eröffnet sich für ihn eine wunderbare Welt von paradiesischem Zustand. An dieser Stelle des Romans ist bereits eine Andeutung an das "Goldene Zeitalter" zu erkennen.
Zugleich erblickt Heinrich erstmals die blaue Blume, welche die für ihn noch unbekannte Mathilde verkörpert. Auch symbolisiert die blaue Blume die Sehnsucht nach Erfüllung, dem Sinn des Ganzen, der inneren Einheit und die Selbstverwirklichung.
Nachdem Heinrich in seinem Traum die blaue Blume erschienen ist und er eine Art Sehnsucht und innere Berufung verspürt, nimmt seine Mutter ihn auf eine Reise nach Augsburg mit, um seinen Grossvater zu besuchen. Somit gibt sie den Rahmen für die Handlung vor. Auf der Reise fungiert seine Mutter als wichtige Bezugsperson. Aus ihr schöpft er immer wieder neue Kraft und Hoffnung.
Während die Eltern schlafen, hat sich das Begehren des jungen Heinrich an einen sprechenden Ort verschoben. Die Erzählungen eines Fremden wecken in Heinrich das Begehren nach dem Ungreifbaren, dem Metaphysischen, dem Streben nach dem Sinn aller Dinge.
Im Traum schliesslich zeigt sich Heinrich all das, wovon der Fremde gesprochen hatte. Es eröffnet sich für ihn eine wunderbare Welt von paradiesischem Zustand. An dieser Stelle des Romans ist bereits eine Andeutung an das "Goldene Zeitalter" zu erkennen.
Zugleich erblickt Heinrich erstmals die blaue Blume, welche die für ihn noch unbekannte Mathilde verkörpert. Auch symbolisiert die blaue Blume die Sehnsucht nach Erfüllung, dem Sinn des Ganzen, der inneren Einheit und die Selbstverwirklichung.
Nachdem Heinrich in seinem Traum die blaue Blume erschienen ist und er eine Art Sehnsucht und innere Berufung verspürt, nimmt seine Mutter ihn auf eine Reise nach Augsburg mit, um seinen Grossvater zu besuchen. Somit gibt sie den Rahmen für die Handlung vor. Auf der Reise fungiert seine Mutter als wichtige Bezugsperson. Aus ihr schöpft er immer wieder neue Kraft und Hoffnung.
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