Die Keie-Figur in den Artusromanen 'Erec' und 'Iwein' des Hartmann von Aue
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
421 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656399070
Erst die Schwächen sind es, weswegen wir uns für eine Figur interessieren. Bei Erec ist es das Verliggen, dessen Wiedergutmachung ihn zu einem noch besseren Herrscher macht. Bei Iwein ist es seine Verwahrlosung aus der er sich löst und dadurch die Kraft eines Löwen hinzugewinnt.
Nun, Keie ist es nicht vergönnt, eine Entwicklung durchzumachen. Er bleibt der Gleiche. Dennoch hat er Grösse.
Um diese soll es in der vorliegenden Arbeit gehen. Mein Anspruch war es, ein Bild von Keie zu zeichnen, das ihn nicht nur als den ,Stinkstiefel' dastehen lässt. Deshalb wird im Folgenden sein Charakter näher beleuchtet. Es wird aufgezeigt, zu welchen Figuren er in Verbindung steht und welche Position er in der Artuswelt inne hat. Im letzten Abschnitt soll seine Funktion in den Erzählungen näher betrachtet werden. Denn mal abgesehen davon, dass es meistens jemanden gibt, der aus einer Gruppe herausfällt und ein bisschen miesepetriger ist als die anderen, wird es einen Grund geben, weshalb er in den Artusromanen eingesetzt wird.
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