Nutzung von Lernsoftware in einer Kindertagesstätte am Beispiel der Software Löwenzahn
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
301 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638032162
1. Einführung in die Materie - Begriffsklärung ....3
1.1 Der Begriff des Lernens -...........................3
1.2 Der Begriff des Spiels ...............................3
1.3 Lernspiele ..............................................4
1.4 Edutainment...........................................4
2. Welche Rolle spielen Computer im Alltag von
Kindern? ................................................6
2.1 Wie häufig und intensiv werden Computer
in der KiTa genutzt?.................................6
3. Medienausstattung in der KiTa....................7
3.1 Umgang mit dem Medienangebot.................7
4. Lernsoftware: LÖWENZAHN .......................7
4.1 Das Spiel: LÖWENZAHN............................8
5. Fazit.....................................................9
Literaturverzeichnis.........................................12
Einleitung
Wenn Kinder spielen, dann identifizieren sie sich damit. Sie entdecken und erforschen, probieren und praktizieren. Die Natur des Kindes liegt im Spiel und im Lernen und entfaltet sich in diesem. In der natürlichen Entwicklung ist ein stetiger Lernprozess unaufhaltsam, es ist ein ständig währender Prozess und endet im Grunde genommen nie. Man kann niemals genug lernen, egal wie alt man ist. Die Frage ist, ob sich die Spiele an sich, die Sicht- und Verarbeitungsweisen der heutigen Kinder, im Vergleich zu älteren Generationen, geändert haben. Die Entwicklung der Zeit und der Technik macht auch vor den Kindern keinen Halt. Wenn manch Ältere den Umgang mit dem Computer heute erst lernen müssen, so ist dieser für die jüngeren Generationen selbstverständlich. Seit dem Anbruch der Lernspielära ist es also für Kinder als eine Leichtigkeit und ein reines Vergnügen zu lernen. Nun ist es nicht mehr tragisch, wenn man mit den Freunden am Nachmittag nicht draussen spielen kann- nein die Kleinen lernen lieber. Oder ist dies nur ein leicht ironisch angehauchter Werbespruch? (.....)
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