"Mit lobelîchen êren unz an ir endes zît" oder: Das Museum, das keines ist Porträt des Nibelungenmuseums in Worms
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
365 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638043830
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Mediävistik II, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum ist es so schwierig, darüber zu schreiben? Das Nibelungenlied ist bekannt, aber ob es je in der Art erlebt wurde, weiss keiner. Man durch-wandert ein einem
Liede, wenngleich Nationalepos der Deutschen, gewidmetes Museum ohne ein einziges, wirklich "primäres" Exponat, recherchiert quasi ohne Sekundärliteratur, sucht die Stadt Worms nach Beweisen ab und findet stetige Hinweise auf "könnte hier...", "ist wahrscheinlich hier...", "...soll hier versenkt..." - nichts, was bewiesen ist. Und schreibt dann über dieses Museum, das keines ist - zumindest nicht im herkömmlichen Sinne.
Weil jedoch nicht immer nur interessant sein muss, was zugleich herkömmlich ist, beschäftigt sich diese Arbeit mit den Dingen jenseits da-von. Es sollen daher folgende Punkte besonders herausgestellt werden:
Ein Museum, das keines ist
Statt Wandeln zwischen Vitrinen virtuelle und visuelle Wahrnehmung - vor dem Hintergrund des Nibelungenliedes, seiner Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte, seinen Umsetzungen und Deutungen und dem Ansinnen des museologischen Programms (jeweils eingebunden in die einzelnen Kapitel).
Liede, wenngleich Nationalepos der Deutschen, gewidmetes Museum ohne ein einziges, wirklich "primäres" Exponat, recherchiert quasi ohne Sekundärliteratur, sucht die Stadt Worms nach Beweisen ab und findet stetige Hinweise auf "könnte hier...", "ist wahrscheinlich hier...", "...soll hier versenkt..." - nichts, was bewiesen ist. Und schreibt dann über dieses Museum, das keines ist - zumindest nicht im herkömmlichen Sinne.
Weil jedoch nicht immer nur interessant sein muss, was zugleich herkömmlich ist, beschäftigt sich diese Arbeit mit den Dingen jenseits da-von. Es sollen daher folgende Punkte besonders herausgestellt werden:
Ein Museum, das keines ist
Statt Wandeln zwischen Vitrinen virtuelle und visuelle Wahrnehmung - vor dem Hintergrund des Nibelungenliedes, seiner Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte, seinen Umsetzungen und Deutungen und dem Ansinnen des museologischen Programms (jeweils eingebunden in die einzelnen Kapitel).
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