Darstellung der Allgemeinen Feldtheorie in ihrer einfachsten Form auf der Basis der dialektischen Logik und Herleitung des Teleronki-Modells Grundlagen der neuen Physik
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 19.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.03.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
60 (Printausgabe)
Dateigröße
1093 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656383215
Sammelband aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Physik - Allgemeines, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 30 jähriger Forschungsarbeit (vom Sommer 1982 bis Sommer 2012) kann ich nun die lange gesuchte Allgemeine Feldtheorie vorlegen. Da sich keine Institution fand, die diese Arbeit betreute, habe ich sie und die Übersetzungen von meiner Rente finanziert. Es hat sich herausgestellt, dass man das Problem nicht auf der Basis der formalen Logik lösen kann. Die Quantelung des Gravitationsfeldes ist nicht machbar, weil Quantenelektrodynamik und Gravitation durch völlig verschiedene mathematische Funktionen dargestellt werden müssen, die aber einen gemeinsamen Punkt besitzen. Hier greift das Grundgesetz der Dialektik "Einheit und Kampf der Gegensätze".
Die durch den Punkt vereinten Gegensätze oder Widersprüche bilden also als Ganzes eine Einheit.
Ausgehend von der Begrenzung der Beschleunigung ergeben sich aus FIG 1, S. 14 zwei Ansatzpunkte: Einmal ergibt die Entwicklung der Symmetrie, die im FIG 1 deutlich zu erkennen ist, die Allgemeine Feldtheorie. Zum anderen haben die Funktionen im Punkt x=x0 endliche Intergrale, die zur Entwicklung des Teleronki-Modells führen. Beide Entwicklungen werden gesondert dargestellt. Dabei sind Wiederholungen unvermeidlich.
Da es zum Thema keine Literatur gibt, musste alles ausser der Geschichte der Elementarteilchen und dem Standardmodell erfunden werden, was die Lektüre erschwert. Die etwas langweiligen Herleitungen, die für die Beweisführung erforderlich sind, kann man bei der ersten Lektüren übergehen, wenn man den Ergebnissen glaubt.
Die durch den Punkt vereinten Gegensätze oder Widersprüche bilden also als Ganzes eine Einheit.
Ausgehend von der Begrenzung der Beschleunigung ergeben sich aus FIG 1, S. 14 zwei Ansatzpunkte: Einmal ergibt die Entwicklung der Symmetrie, die im FIG 1 deutlich zu erkennen ist, die Allgemeine Feldtheorie. Zum anderen haben die Funktionen im Punkt x=x0 endliche Intergrale, die zur Entwicklung des Teleronki-Modells führen. Beide Entwicklungen werden gesondert dargestellt. Dabei sind Wiederholungen unvermeidlich.
Da es zum Thema keine Literatur gibt, musste alles ausser der Geschichte der Elementarteilchen und dem Standardmodell erfunden werden, was die Lektüre erschwert. Die etwas langweiligen Herleitungen, die für die Beweisführung erforderlich sind, kann man bei der ersten Lektüren übergehen, wenn man den Ergebnissen glaubt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung