Kundenbindung durch Kundenverwirrung Eine Untersuchung am Beispiel der Schweizer Kommunikation-Anbieter
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
54 (Printausgabe)
Dateigröße
2790 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656411024
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 5.9 (sehr gut), Fernfachhochschule Schweiz (Betriebsökonomie), Veranstaltung: Wissenschaftliches Praxisprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis 1997 war die Swisscom die einzige Betreiberin eines Mobilfunknetzes in der
Schweiz. Danach kamen weitere Anbieter dazu, die sich seither um höhere Marktanteile
streiten. Trotzdem haben 75% der Kunden ihren Mobilfunk-Anbieter noch nie gewechselt. Mit der vorliegenden Studie wurde am Beispiel der Mobilfunk-Kunden
geprüft, ob im Dienstleistungsbereich eine messbare Consumer Confusion nachgewiesen werden kann und wenn ja, ob diese einen Einfluss auf die Kundenbindung hat.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ausgangslage
1.3 Zielsetzung der Studie
2. Definitionen
2.1 Consumer Confusion
2.1.1 Auslöser von Consumer Confusion
2.1.2 Auswirkungen von Consumer Confusion
2.2 Kundenbindung
2.2.1 Kundenbindung aus Anbietersicht
2.2.2 Kundenbindung aus Kundensicht
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Untersuchung von Consumer Confusion
3.2 Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.2.1 Subjektiver Informationsbedarf
3.2.2 Informationsbeschaffung
3.2.3 Informationsspeicherung
3.2.4 Informations-Verarbeitung
3.2.5 Zusammenfassung Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.3 Kundenbindung
3.4 Hypothesenformulierung
4. Untersuchungsmethodik
4.1 Grundgesamtheit
4.2 Stichproben
4.3 Methodik
4.3.1 Pretest
4.3.2 Hauptuntersuchung
4.3.3 Der Fragebogen als Messinstrument
5. Resultate
5.1 Auswertung der Daten
5.2 Auswertung zusätzlich erhobener Informationen
und Relevanz für die Arbeit
5.3 Findings
6. Interpretation der Daten
6.1 Einleitung
6.2 Prüfung der Hypothesen
6.3 Fazit
6.4 Ausblick
7. Literaturverzeichnis
8. Anhang 41
Schweiz. Danach kamen weitere Anbieter dazu, die sich seither um höhere Marktanteile
streiten. Trotzdem haben 75% der Kunden ihren Mobilfunk-Anbieter noch nie gewechselt. Mit der vorliegenden Studie wurde am Beispiel der Mobilfunk-Kunden
geprüft, ob im Dienstleistungsbereich eine messbare Consumer Confusion nachgewiesen werden kann und wenn ja, ob diese einen Einfluss auf die Kundenbindung hat.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ausgangslage
1.3 Zielsetzung der Studie
2. Definitionen
2.1 Consumer Confusion
2.1.1 Auslöser von Consumer Confusion
2.1.2 Auswirkungen von Consumer Confusion
2.2 Kundenbindung
2.2.1 Kundenbindung aus Anbietersicht
2.2.2 Kundenbindung aus Kundensicht
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Untersuchung von Consumer Confusion
3.2 Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.2.1 Subjektiver Informationsbedarf
3.2.2 Informationsbeschaffung
3.2.3 Informationsspeicherung
3.2.4 Informations-Verarbeitung
3.2.5 Zusammenfassung Informationsverhalten beim Kaufentscheid
3.3 Kundenbindung
3.4 Hypothesenformulierung
4. Untersuchungsmethodik
4.1 Grundgesamtheit
4.2 Stichproben
4.3 Methodik
4.3.1 Pretest
4.3.2 Hauptuntersuchung
4.3.3 Der Fragebogen als Messinstrument
5. Resultate
5.1 Auswertung der Daten
5.2 Auswertung zusätzlich erhobener Informationen
und Relevanz für die Arbeit
5.3 Findings
6. Interpretation der Daten
6.1 Einleitung
6.2 Prüfung der Hypothesen
6.3 Fazit
6.4 Ausblick
7. Literaturverzeichnis
8. Anhang 41
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