Versuchungen des Alltags: Das Krugmotiv in den Werken Jan Vermeers
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640416950
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Kunstgeschichtliches Seminar), Veranstaltung: Jan Vermeer , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es neue Einflüsse auf die Rezeption der holländischen Malerei. Man wies darauf hin, dass nicht einfach die damalige Wirklichkeit abgebildet werde, sondern dass "geheime Sinnschichten" verborgen wären, die mit emblematischer Literatur entschlüsselt werden könnten. Somit bringt die holländische Genremalerei dem Publikum moralisch belehrende Inhalte näher, eingebettet in eine schöne und realistische Form.
So lohnt es sich, auch vermeintlich einfache Gebrauchsgegenstände in den holländischen Gemälden genauer zu betrachten. Im Rahmen dieser Seminararbeit soll der Fayencekrug in den Gemälden Jan Vermeers genauere Betrachtung finden. Es wird aufgezeigt, dass Vermeer den Krug nicht nur aus ästhetischen Gründen oder der Vollständigkeit des Tischbildes wegen ins Bild gesetzt hat, sondern damit eine Belehrung des Betrachters anstrebte. Dazu werden zeitgenössische Vorstellungen über die Gesellschaft und ein Werk eines weiteren holländischen Malers - Jan Steen - zitiert und sie werden aufzeigen, dass der übermässige Weingenuss in der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts negativ konnotiert war.
So lohnt es sich, auch vermeintlich einfache Gebrauchsgegenstände in den holländischen Gemälden genauer zu betrachten. Im Rahmen dieser Seminararbeit soll der Fayencekrug in den Gemälden Jan Vermeers genauere Betrachtung finden. Es wird aufgezeigt, dass Vermeer den Krug nicht nur aus ästhetischen Gründen oder der Vollständigkeit des Tischbildes wegen ins Bild gesetzt hat, sondern damit eine Belehrung des Betrachters anstrebte. Dazu werden zeitgenössische Vorstellungen über die Gesellschaft und ein Werk eines weiteren holländischen Malers - Jan Steen - zitiert und sie werden aufzeigen, dass der übermässige Weingenuss in der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts negativ konnotiert war.
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