Die Bedeutung der Radartechnik als Mittel der Aufklärung im Kalten Krieg Die deutsche Luftwaffe als wesentlicher Träger der NATO- Luftverteidigung
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
470 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656439974
Der Kalte Krieg stand in technischer Hinsicht unter anderem im Zeichen der Air Power und somit war nicht nur der Sowjetunion, sondern auch der NATO und seinen Bündnispartnern daran gelegen, dem Feind in keiner Beziehung nachzustehen. Der Bundesrepublik Deutschland, als Mitglied der NATO, wurde unter diesen Umständen eine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die neu aufgestellte Bundeswehr sollte als "Kräfte der ersten Stunde" 1, welche unmittelbar vor dem Eisernen Vorhang des Warschauer Pakts aufgestellt war, frühzeitig Angriffe erkennen und diese abfangen können. Eine besondere Rolle wurde hierbei der Luftwaffe übertragen. Ihre Kernaufträge im Kalten Krieg waren, neben dem hohen Bereitschaftsgrad und der Wachsamkeit, insbesondere das Halten des hohen Ausbildungsstandes sowohl auf personeller als auch auf materieller Ebene. Im Rahmen dieses Auftrages mussten nicht nur Luftfahrzeuge geschaffen, sondern auch entsprechendes Personal rekrutiert und geschult werden. Eine konstant steigende Entwicklung vollzog sich sowohl auf dem Gebiet der Luftfahrzeugproduktion als auch im Bereich der Radarentwicklung.
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