Literarische Kafka-Verarbeitungen Die Darstellung Kafkas in Gerd Schneiders "Kafkas Puppe" und Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
595 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656419778
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 3,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
Franz Kafka gehört heute zu den bedeutendsten, deutschsprachigen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und hat mit seinen Werken Weltliteratur geschrieben, obwohl er zu Lebzeiten als Autor kaum wahrgenommen wurde. Aber nicht nur seine Schriften gelangen zu grosser Popularität, sondern auch die Person Kafka.
Aufgewachsen in einem despotischen Elternhaus, unzufrieden im Beruf, unfähig langfristige Liebesbeziehungen einzugehen, zieht sich Kafka ganz von der Welt zurück und lebt nur für die Literatur. Das Leben von dem er abgestossen wird, stösst auch ihn ab, mit 40 Jahren stirbt er an einer Lungenkrankheit. Das ist das Bild was die gängige Literatur über Kafka zeichnet, dennoch ist dies nur ein einseitigesBild, welches sich im Laufe der Zeit und mit voranschreitender Forschung weiter entwickelt und verändert hat.
Aufgrund der Faszination an der Person Kafka gibt es eine Vielzahl an Autoren, die den Menschen Franz Kafka zum Protagonisten ihres Romans machen und aus deren Sicht sein Leben beschreiben. Diese Seminararbeit möchte sich zwei der zahlreich veröffentlichten Franz Kafka-Adaptionen widmen, nämlich Gerd Schneiders "Kafkas Puppe" und Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens." Zuerst soll bei beiden Romanen die Darstellung Franz Kafkas, sein Verhältnis zu seiner Familie, seine Arbeit als Schriftsteller, seine Krankheit und sein Leiden und die Beziehung zu Dora Diamant beschrieben werden. Danach sollen die Darstellungsweisen miteinander verglichen werden.
Aufgrund der vielen verschiedenen Kafka-Biographien, die veröffentlicht wurden, möchte sich diese Seminararbeit auf die Biographien von Klaus Wagenbach, Reiner Stach, Nicolas Murray, Alois Prinz und das Kafka-Handbuch von Bettina von Jagow und Oliver Jahraus beschränken und das unterschiedliche Kafka-Bild herausarbeiten und die Hauptthesen aufzeigen.Daraufhin sollen Gerd Schneiders "Kafkas Puppe" und Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens" in Zusammenhang mit den erwähnten Biographien gesetzt werden, um Gemeinsamkeiten und Gegensätze herauszuarbeiten.
Franz Kafka gehört heute zu den bedeutendsten, deutschsprachigen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und hat mit seinen Werken Weltliteratur geschrieben, obwohl er zu Lebzeiten als Autor kaum wahrgenommen wurde. Aber nicht nur seine Schriften gelangen zu grosser Popularität, sondern auch die Person Kafka.
Aufgewachsen in einem despotischen Elternhaus, unzufrieden im Beruf, unfähig langfristige Liebesbeziehungen einzugehen, zieht sich Kafka ganz von der Welt zurück und lebt nur für die Literatur. Das Leben von dem er abgestossen wird, stösst auch ihn ab, mit 40 Jahren stirbt er an einer Lungenkrankheit. Das ist das Bild was die gängige Literatur über Kafka zeichnet, dennoch ist dies nur ein einseitigesBild, welches sich im Laufe der Zeit und mit voranschreitender Forschung weiter entwickelt und verändert hat.
Aufgrund der Faszination an der Person Kafka gibt es eine Vielzahl an Autoren, die den Menschen Franz Kafka zum Protagonisten ihres Romans machen und aus deren Sicht sein Leben beschreiben. Diese Seminararbeit möchte sich zwei der zahlreich veröffentlichten Franz Kafka-Adaptionen widmen, nämlich Gerd Schneiders "Kafkas Puppe" und Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens." Zuerst soll bei beiden Romanen die Darstellung Franz Kafkas, sein Verhältnis zu seiner Familie, seine Arbeit als Schriftsteller, seine Krankheit und sein Leiden und die Beziehung zu Dora Diamant beschrieben werden. Danach sollen die Darstellungsweisen miteinander verglichen werden.
Aufgrund der vielen verschiedenen Kafka-Biographien, die veröffentlicht wurden, möchte sich diese Seminararbeit auf die Biographien von Klaus Wagenbach, Reiner Stach, Nicolas Murray, Alois Prinz und das Kafka-Handbuch von Bettina von Jagow und Oliver Jahraus beschränken und das unterschiedliche Kafka-Bild herausarbeiten und die Hauptthesen aufzeigen.Daraufhin sollen Gerd Schneiders "Kafkas Puppe" und Michael Kumpfmüllers "Die Herrlichkeit des Lebens" in Zusammenhang mit den erwähnten Biographien gesetzt werden, um Gemeinsamkeiten und Gegensätze herauszuarbeiten.
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