Goethe. Lenau. Faust. Erkundung eines Mythos. Vorstellung und Analyse der Fassung der Badischen Landesbühne Bruchsal in Kooperation mit dem Deutschen Staatstheater Temeswar
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.05.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
828 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656426851
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn dieser Arbeit habe ich mich mit diversen Faust Inszenierungen der letzten Jahre beschäftigt und mir die Frage über die Entwicklung der Inszenierungsansätze und -möglichkeiten gestellt. Ein Stück, dessen Mythos bereits in so unterschiedlicher Weise behandelt wurde wie Faust, gerät dennoch nie an seine Interpretationslimits. Zum einen liegt das natürlich an den diversen Variationen und Bearbeitungen des Mythos verschiedener Autoren, von Marlowe angefangen, es mag aber natürlich auch an dem Umfang liegen, die der Mythos birgt.
Bei der Recherche über zeitgenössische Inszenierungen, vor allem des
Goetheschen Faust, fiel mir auf, dass der Fokus sich ständig verschiebt. Mal liegt er stärker auf der Gelehrtentragödie des Protagonisten, mal auf der cleveren Verführung Fausts durch Mephisto. Einen Trend zu Letzterem konnte ich genauso entdecken, wie den, mehrere Texte einander gegenüber zu stellen.
So stiess ich auf eine Inszenierung aus Berchtesgaden in Kooperation mit dem Deutschen Theater Temeswar, die meine Aufmerksamkeit erregte; Es wurde der Faust Goethes dem Faust Lenaus gegenübergestellt. Es ergaben sich bei der ersten Überlegung rasch Fragen, beispielsweise über das Warum einer solchen Inszenierung, die Funktion und Umsetzung.
Bei der Recherche über zeitgenössische Inszenierungen, vor allem des
Goetheschen Faust, fiel mir auf, dass der Fokus sich ständig verschiebt. Mal liegt er stärker auf der Gelehrtentragödie des Protagonisten, mal auf der cleveren Verführung Fausts durch Mephisto. Einen Trend zu Letzterem konnte ich genauso entdecken, wie den, mehrere Texte einander gegenüber zu stellen.
So stiess ich auf eine Inszenierung aus Berchtesgaden in Kooperation mit dem Deutschen Theater Temeswar, die meine Aufmerksamkeit erregte; Es wurde der Faust Goethes dem Faust Lenaus gegenübergestellt. Es ergaben sich bei der ersten Überlegung rasch Fragen, beispielsweise über das Warum einer solchen Inszenierung, die Funktion und Umsetzung.
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