Corruption Perception Index - Eine Ursachenanalyse am Fallbeispiel Nigeria
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
1825 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638603287
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Globalisierung und ihre Wirkungen auf die Weltwirtschaft, sind seit einigen Jahrzehnten ein sehr populäres Diskussionsthema. Nahezu alle Institutionen stürzen sich, mehr oder minder berechtigterweise, auf diese Thematik. Der Aufbau eines internationalen Handelsgeflechts erfordert einen Blick in die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen, sowohl unserer Nachbarländer, als auch derer fernab vom Wirtschaftsstandort Deutschland. Des Weiteren bringt der globale Wandel auch zunehmend Probleme mit sich, die zwar in den meisten Fällen schon vorher Bestand hatten, jedoch auf dem Weg von nationaler zu globaler Problematik an Intransparenz zunehmen. So z.B. die Korruption. Kein Land weltweit kann von sich behaupten frei von korrupten Machenschaften zu sein und dennoch unterscheiden sich die Staaten hinsichtlich der Intensität enorm. Während viele Jahrhunderte die Intensität des Korruptionsgeschehens unerforscht blieb, aufgrund mangelnder Daten oder aber mangelndem Interesse, widmen sich heutzutage zahllose Institutionen und Wissenschaftler diesem Phänomen.
Im Folgenden wird eine der ersten und vielleicht auch eine der wichtigsten Anti-Korruptions-Organisationen vorgestellt - Transparency International (TI). Ihr Messgrösse ist der CORRUPTION PERCEPTION INDEX (CPI), der einmal jährlich erstellt und publiziert wird. Die Tendenz ist klar zu erkennen. Entwicklungsländer sind laut diesem Index am anfälligsten für Korruptionszahlungen, d.h. sie neigen am häufigsten dazu, Schmiergelder entgegen zu nehmen und erhalten somit auch die niedrigsten CPI-Werte. Doch beinhaltet der CPI, wie die meisten statistischen Messgrössen, einige Mängel, die nicht ganz unwesentlich sind. Daher wird eine genauere Betrachtung der verwendeten Methodik folgen. Schliesslich sollen die Ursachen für Korruption am Beispiel von Nigeria genannt werden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass der Schwerpunkt nicht auf der vollständigen Auflistung aller denkbaren Ursachen für Korruption liegt, sondern vielmehr die Struktur Nigerias näher beleuchtet und ein mögliches Defizit im Land aufgezeigt werden soll. Korruption hat nicht nur objektiv messbare Bestandteile, da neben materiellen eine ganze Reihe von immateriellen Faktoren existiert. Somit ist es unmöglich Ursachen zu gewichten und auf eine vollständige Erörterung dieser zu bestehen. Das Ursache-Wirkungsgeflecht der Korruption ist und bleibt phänomenartig.
Im Folgenden wird eine der ersten und vielleicht auch eine der wichtigsten Anti-Korruptions-Organisationen vorgestellt - Transparency International (TI). Ihr Messgrösse ist der CORRUPTION PERCEPTION INDEX (CPI), der einmal jährlich erstellt und publiziert wird. Die Tendenz ist klar zu erkennen. Entwicklungsländer sind laut diesem Index am anfälligsten für Korruptionszahlungen, d.h. sie neigen am häufigsten dazu, Schmiergelder entgegen zu nehmen und erhalten somit auch die niedrigsten CPI-Werte. Doch beinhaltet der CPI, wie die meisten statistischen Messgrössen, einige Mängel, die nicht ganz unwesentlich sind. Daher wird eine genauere Betrachtung der verwendeten Methodik folgen. Schliesslich sollen die Ursachen für Korruption am Beispiel von Nigeria genannt werden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass der Schwerpunkt nicht auf der vollständigen Auflistung aller denkbaren Ursachen für Korruption liegt, sondern vielmehr die Struktur Nigerias näher beleuchtet und ein mögliches Defizit im Land aufgezeigt werden soll. Korruption hat nicht nur objektiv messbare Bestandteile, da neben materiellen eine ganze Reihe von immateriellen Faktoren existiert. Somit ist es unmöglich Ursachen zu gewichten und auf eine vollständige Erörterung dieser zu bestehen. Das Ursache-Wirkungsgeflecht der Korruption ist und bleibt phänomenartig.
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