Chrétien de Troyes: Erec et Enide - Feendarstellungen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
262 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638633697
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 1,5, Universität Konstanz, Veranstaltung: Altfranzösische Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird zuallererst einer der bedeutendsten Dichter des französischen 12. Jahrhunderts vorgestellt und im Folgenden explizit eines seiner wichtigsten Werke, Erec et Enide. Eine knappe Inhaltsangabe und das Vorstellen der wichtigsten Charaktere dieses Romans bilden die Grundlage dieser Hausarbeit. Sprache und Textanalyse werden ebenfalls bearbeitet, um in die Schaffensweise Chrétien de Troyes' einen Einblick zu erhalten.
Das Vorstellen einzelner Episoden und ihre Einordnung in das Werk runden das erste grosse Kapitel des Hauptteils ab. Im 2. Abschnitt des Hauptteils befasst sich diese Arbeit mit feenhaften Elementen und deren Verarbeitung in der Lektüre. Als Leitfaden dient die Frage, ob in Erec et Enide Feen dargestellt werden oder ob den weiblichen Akteuren lediglich feenhafte Elemente zugewiesen werden.
Da nur sehr wenig Sekundärliteratur für dieses Thema zur Verfügung steht, wird häufig versucht, mittels angestellter Vergleiche zu einem Ergebnis zu kommen. Der Inhalt des Proseminars wird an manchen Stellen verwendet.
In der Schlussbetrachtung wird die Feenthematik noch einmal aufgegriffen, um letztendlich ein Ergebnis zu präsentieren.
Das Vorstellen einzelner Episoden und ihre Einordnung in das Werk runden das erste grosse Kapitel des Hauptteils ab. Im 2. Abschnitt des Hauptteils befasst sich diese Arbeit mit feenhaften Elementen und deren Verarbeitung in der Lektüre. Als Leitfaden dient die Frage, ob in Erec et Enide Feen dargestellt werden oder ob den weiblichen Akteuren lediglich feenhafte Elemente zugewiesen werden.
Da nur sehr wenig Sekundärliteratur für dieses Thema zur Verfügung steht, wird häufig versucht, mittels angestellter Vergleiche zu einem Ergebnis zu kommen. Der Inhalt des Proseminars wird an manchen Stellen verwendet.
In der Schlussbetrachtung wird die Feenthematik noch einmal aufgegriffen, um letztendlich ein Ergebnis zu präsentieren.
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