Ostrakismos - das Scherbengericht
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.02.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
130 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656120612
Auf das gegenwärtige Rechtsverständnis wirkt der Ostrakismos ambivalent. Auf der einen Seite existierte keine rechtliche Grundlage, da kein bestimmtes Vergehen einer Person zu zuschreiben war. Auf der andere Seite erscheinen die Konsequenzen der Verurteilten recht milde, indem kein Besitzverlust oder eine soziale Ächtung Resultate eines Scherbengerichts waren. In der folgenden Arbeit wird demzufolge der Frage nachgegangen welche Rolle und Funktion dem Ostrakismos in der athenischen Demokratie zugeschrieben werden kann.
Im einführenden Teil wird im Allgemeinen die Entwicklung des Ostrakismos und der Ablauf des Verfahrens betrachtet. Im zweiten Teil wird im Speziellen auf die Rolle des Scherbengerichts in der athenischen Demokratie eingegangen. Hierzu werden Fälle bekannter Verurteilter des Ostrakismos hinzugezogen und die Gründe für das Ende des Verfahrens dargelegt. Ein Resümee soll die Erläuterungen des Themas abrunden.
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