Wie bedeutend und umsetzbar ist Suchtprävention an Schulen?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.10.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
134 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656042648
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,1, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Suchtprävention bekommt in der Schule einen immer höher werdenden Stellenwert. Aufgrund der sich wandelnden Gesellschaft muss die Schule vermehrt auf die Aufgaben eingehen, die vor einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht zu ihrem Aufgabenfeld gehörte. Laut der Autorin Waibel genügt die blosse Weitergabe von Informationen im Zuge der Suchtprävention nicht mehr aus. Deswegen sei es die Hauptaufgabe der Schule in diesem Zusammenhang ursachenorientierte Suchtprävention zu gewährleisten.
"Jeder einzelne Lehrer/ jede einzelne Lehrerin ist angesprochen, an dieser Aufgabe, die sich uns in den nächsten Jahren stellt, durch vielfältige Massnahmen mitzuwirken."
Aus dem Forschungsbericht des Ministeriums für Gesundheit und Sozialen aus dem Jahr 2004 geht hervor, dass Schülerinnen und Schüler schon im Alter von 12 Jahren erste Erfahrungen mit Alkohol gemacht haben. Ausserdem gaben 12,3 % der Befragten an, dass sie schon mal soziale Probleme mit Familie, Freunden oder der Polizei aufgrund des Alkoholkonsums hatten. 2,0% der Befragten führten sogar Probleme in der Schule auf den Alkoholkonsum zurück.
Aus diesen Gründen habe ich mich mit der Thematik Suchtprävention in der Schule genauer auseinandergesetzt. Dazu habe ich zunächst den Begriff "Sucht" detaillierter definiert und mich dann der Prävention zugewandt, und dabei besonders das Augenmerk auf die primäre und sekundäre Prävention gelegt, da diese beiden Formen in der Institution Schule zum Tragen kommen.
"Jeder einzelne Lehrer/ jede einzelne Lehrerin ist angesprochen, an dieser Aufgabe, die sich uns in den nächsten Jahren stellt, durch vielfältige Massnahmen mitzuwirken."
Aus dem Forschungsbericht des Ministeriums für Gesundheit und Sozialen aus dem Jahr 2004 geht hervor, dass Schülerinnen und Schüler schon im Alter von 12 Jahren erste Erfahrungen mit Alkohol gemacht haben. Ausserdem gaben 12,3 % der Befragten an, dass sie schon mal soziale Probleme mit Familie, Freunden oder der Polizei aufgrund des Alkoholkonsums hatten. 2,0% der Befragten führten sogar Probleme in der Schule auf den Alkoholkonsum zurück.
Aus diesen Gründen habe ich mich mit der Thematik Suchtprävention in der Schule genauer auseinandergesetzt. Dazu habe ich zunächst den Begriff "Sucht" detaillierter definiert und mich dann der Prävention zugewandt, und dabei besonders das Augenmerk auf die primäre und sekundäre Prävention gelegt, da diese beiden Formen in der Institution Schule zum Tragen kommen.
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