Überlebt die Demokratie in Europa? Ein bürgerschaftlich regionales Modell.
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
85 (Printausgabe)
Dateigröße
749 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656452126
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, , Veranstaltung: Vortrag, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie enthält die Lebensregeln einer bewusst gebildeten Gemeinschaft, die ihr Zusammenwirken nach diesen Regeln richten will. Das Verhalten daraus nennt man Politik. Dabei ist klar, dass sich das Leben nicht umfassend reglementieren lässt.
Politik ist das Bemühen einer Gruppe oder eines Staates, seine Gemeinschaft nach bestmöglichen Bedingungen zu führen und diese stets optimal den sich ändernden Bedingungen anzupassen. Ziel ist immer die Besserung und Mehrung der Lebens- und Existenzbedingungen der Mitglieder und Bürger und auch der Gesamtheit.
Dabei gibt es wenige zwingende Grundregeln, die das Verhältnis von Weg und Ziel abgrenzen und die man beachten sollte.
Das Ziel ist also klar, als die stetige Besserung der Lebensverhältnisse. Es ist dermassen breit und offen, dass es auch jedermanns Zustimmung finden kann. Problematisch ist wie immer der Weg dazu. Da das Ziel zwar banal, aber in seiner Banalität hochgesteckt ist, bleibt auch der Weg die eigentliche Herausforderung. Also gilt es zum ersten, Weg und Ziel klarzustellen und auch einzuhalten.
Ein zweites Problem ist die Frage der Zeit. Man kann das Ziel sofort erreichen oder in einer absehbaren, überlegt gesetzten Frist. Einen festen Massstab dafür gibt es nicht. Und das macht es für den Bürger, der nur das grosse Ziel sieht, schwierig seinen Glauben zu vergeben. Das Ziel muss trotz aller Bewegungen in seiner Ferne noch sichtbar und in seiner Wirkung erreichbar sein.
Das dritte Problem besteht darin, dass fast alle Beteiligten, mindestens die Mehrheit, den bestimmten Weg mitgehen müssen. Sowohl das Ziel wie der Weg sind in der Regel Gemeinschaftsleistungen, bei denen man sich Vorgaben machen muss, die man in der Regel aber nur durch harte gemeinsame Arbeit erreichen oder annähernd erreichen kann. Auch da öffnet sich ein politisches Feld von Agitationen. Wichtig sind dabei die einzelnen Wegpositionen, die als Prinzipien gelten und für alle mit ihrem Inhalt, wie mit ihrer Reihenfolge beachtet werden sollten.
Politik ist das Bemühen einer Gruppe oder eines Staates, seine Gemeinschaft nach bestmöglichen Bedingungen zu führen und diese stets optimal den sich ändernden Bedingungen anzupassen. Ziel ist immer die Besserung und Mehrung der Lebens- und Existenzbedingungen der Mitglieder und Bürger und auch der Gesamtheit.
Dabei gibt es wenige zwingende Grundregeln, die das Verhältnis von Weg und Ziel abgrenzen und die man beachten sollte.
Das Ziel ist also klar, als die stetige Besserung der Lebensverhältnisse. Es ist dermassen breit und offen, dass es auch jedermanns Zustimmung finden kann. Problematisch ist wie immer der Weg dazu. Da das Ziel zwar banal, aber in seiner Banalität hochgesteckt ist, bleibt auch der Weg die eigentliche Herausforderung. Also gilt es zum ersten, Weg und Ziel klarzustellen und auch einzuhalten.
Ein zweites Problem ist die Frage der Zeit. Man kann das Ziel sofort erreichen oder in einer absehbaren, überlegt gesetzten Frist. Einen festen Massstab dafür gibt es nicht. Und das macht es für den Bürger, der nur das grosse Ziel sieht, schwierig seinen Glauben zu vergeben. Das Ziel muss trotz aller Bewegungen in seiner Ferne noch sichtbar und in seiner Wirkung erreichbar sein.
Das dritte Problem besteht darin, dass fast alle Beteiligten, mindestens die Mehrheit, den bestimmten Weg mitgehen müssen. Sowohl das Ziel wie der Weg sind in der Regel Gemeinschaftsleistungen, bei denen man sich Vorgaben machen muss, die man in der Regel aber nur durch harte gemeinsame Arbeit erreichen oder annähernd erreichen kann. Auch da öffnet sich ein politisches Feld von Agitationen. Wichtig sind dabei die einzelnen Wegpositionen, die als Prinzipien gelten und für alle mit ihrem Inhalt, wie mit ihrer Reihenfolge beachtet werden sollten.
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