Familienberatung - Überblick über verschiedene Beratungsansätze und Studien zum Thema
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
147 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640270033
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wesentlichen Punkte einer Beratung sind von Schwarzer & Posse 1986 wie
folgt festgehalten worden:
"Beratung ist eine freiwillige, kurzfristige, oft nur situative, soziale Interaktion
zwischen Ratsuchenden (Klienten) und Berater mit dem Ziel, im
Beratungsprozess eine Entscheidungshilfe zur Bewältigung eines vom Klienten
vorgegebenen aktuellen Problems durch Vermittlung von Informationen und/oder
Einüben von Fertigkeiten zu erarbeiten." (vgl. Schwarzer, Ch. & Posse, N., 1986,
S.634).
Dietrich (1983) hebt v.a. den aktiven Lernprozess, der von Seiten des Beraters
beim Klienten in Gang gebracht wird, hervor, durch den v.a. die
Selbsthilfebereitschaft des Klienten verbessert werden soll. (vgl. Krause, Chr.,
2003, S.22).
Drei verschiedene Anlässe zu einer Beratung können unterschieden werden:
Einmal Informationsbedarf, den man bei bestimmten anstehenden
Entscheidungen evtl. entwickelt, einmal die inadäquate Belastung bzw.
Entlastung, und Prävention zur Verhinderung von antizipierten Problemen, die
ohne Beratung auftreten könnten. (S. 28).
[...]
folgt festgehalten worden:
"Beratung ist eine freiwillige, kurzfristige, oft nur situative, soziale Interaktion
zwischen Ratsuchenden (Klienten) und Berater mit dem Ziel, im
Beratungsprozess eine Entscheidungshilfe zur Bewältigung eines vom Klienten
vorgegebenen aktuellen Problems durch Vermittlung von Informationen und/oder
Einüben von Fertigkeiten zu erarbeiten." (vgl. Schwarzer, Ch. & Posse, N., 1986,
S.634).
Dietrich (1983) hebt v.a. den aktiven Lernprozess, der von Seiten des Beraters
beim Klienten in Gang gebracht wird, hervor, durch den v.a. die
Selbsthilfebereitschaft des Klienten verbessert werden soll. (vgl. Krause, Chr.,
2003, S.22).
Drei verschiedene Anlässe zu einer Beratung können unterschieden werden:
Einmal Informationsbedarf, den man bei bestimmten anstehenden
Entscheidungen evtl. entwickelt, einmal die inadäquate Belastung bzw.
Entlastung, und Prävention zur Verhinderung von antizipierten Problemen, die
ohne Beratung auftreten könnten. (S. 28).
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