Die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland Mit Schwerpunkt auf die Sozial- und Gemeindepsychiatrie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
416 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656489078
10 besagt, dass "Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, ... unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe [haben] (...)" (Stascheit 2008, S. 77). Diese Hilfen sind zu gewähren, damit sich die körperlich, geistig oder seelisch behinderten selbst entwickeln können und so weit wie möglich von Hilfen
unabhängig werden. Weiter heisst es in
10 Absatz 4 des SGB I, dass "ihre Entwicklung zu fördern [ist] und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen oder zu erleichtern [sei]" (Stascheit 2008, S. 77). Diese Integration von u.a. psychisch kranken Menschen fand jedoch nicht immer
mit dem gleichen Selbstverständnis wie heute statt, sondern in der Geschichte der Psychiatrie war die räumliche Isolierung und Ausgrenzung psychisch kranker Menschen üblich und bei einem Grossteil der Gesellschaft akzeptiert und anerkannt. Gegenstand dieser Arbeit soll deshalb "Die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland mit Schwerpunkt auf die Sozial- und Gemeindepsychiatrie" sein.
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