Der Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechnologien auf Schülerleistungen in der Bildungsproduktion
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
98 (Printausgabe)
Dateigröße
9626 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656063506
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Ifo Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die positive Wirkung von Bildung ist seit langem empirisch bewiesen. Daher ist die Suche nach Faktoren, welche die schulische Leistung von Jugendlichen verbessern können, folgerichtig und wichtig für die Gesellschaft.
In dieser Arbeit wird gezeigt, dass die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien tatsächlich dazu beitragen können. Insbesondere die Anzahl der verfügbaren Heimcomputer und die zeitliche Erfahrung im Umgang mit einem Computer weisen eine positive Korrelation mit dem Bildungsergebnis auf. Des Weiteren wird für computergestützte Anwendungen, welche ebenfallsfür schulische Zwecke eingesetzt werden können, ein positiver Einfluss auf die Leistung von Schülern gefunden. Dagegen geht offenbar von Aktivitäten, die einen erhöhten Zeitbedarf für einen sicheren Umgang erfordern, eine negative Wirkung aus.
Der Aufbau dieser Arbeit gestaltet sich wie folgt: In Kapitel 2 wird das Konzept der Bildungsproduktionsfunktion, zusammen mit einer Erweiterung um die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Wirkungsweisen, beschrieben. Anschliessend gibt Kapitel 3 einen Überblick über die Literatur, die den Einfluss der neuen Medien auf die Leistung von Schülern untersucht. Kapitel 4 stellt Hintergrundinformationen zum PISA-Test bereit und erläutert die in der Analyse verwendeten Daten, gefolgt von deskriptiven Statistiken. Kapitel 5 zeigt die Ergebnisse erster bivariaten Schätzungen. In Kapitel 6 wird das empirische Vorgehen und die sich daraus ergebenen Restriktionen der multivariaten Analyse dargestellt. Die Ergebnisse dieser finden sich in Kapitel 7, zusammen mit weiteren Detailanalysen. Kapitel 8 fasst die Resultate zusammen.
In dieser Arbeit wird gezeigt, dass die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien tatsächlich dazu beitragen können. Insbesondere die Anzahl der verfügbaren Heimcomputer und die zeitliche Erfahrung im Umgang mit einem Computer weisen eine positive Korrelation mit dem Bildungsergebnis auf. Des Weiteren wird für computergestützte Anwendungen, welche ebenfallsfür schulische Zwecke eingesetzt werden können, ein positiver Einfluss auf die Leistung von Schülern gefunden. Dagegen geht offenbar von Aktivitäten, die einen erhöhten Zeitbedarf für einen sicheren Umgang erfordern, eine negative Wirkung aus.
Der Aufbau dieser Arbeit gestaltet sich wie folgt: In Kapitel 2 wird das Konzept der Bildungsproduktionsfunktion, zusammen mit einer Erweiterung um die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Wirkungsweisen, beschrieben. Anschliessend gibt Kapitel 3 einen Überblick über die Literatur, die den Einfluss der neuen Medien auf die Leistung von Schülern untersucht. Kapitel 4 stellt Hintergrundinformationen zum PISA-Test bereit und erläutert die in der Analyse verwendeten Daten, gefolgt von deskriptiven Statistiken. Kapitel 5 zeigt die Ergebnisse erster bivariaten Schätzungen. In Kapitel 6 wird das empirische Vorgehen und die sich daraus ergebenen Restriktionen der multivariaten Analyse dargestellt. Die Ergebnisse dieser finden sich in Kapitel 7, zusammen mit weiteren Detailanalysen. Kapitel 8 fasst die Resultate zusammen.
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