Sachtexterörterung des Textes "Wer rettet das deutsche Fernsehen?" von Stefan Niggemeier, mit anschließender Stellungnahme Von Stefan Niggemeier, mit anschließender Stellungnahme
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
149 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640914043
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Erörterungen und Aufsätze, Note: 1,7, Hanse-Kolleg, Lippstadt, Veranstaltung: Leistungskurs Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: 1)
In dem kritischen Kommentar "Wer rettet das deutsche Fernsehen" des Journalisten,
Grimme-Preis-Trägers und Medienkritikers Stefan Niggemeier gibt dieser,
in einer Online-Ausgabe der Zeit aus dem Jahr 2001, seine Meinung wieder, ob
und durch wen eine Qualitätsverbesserung im Fernsehprogramm stattfinden kann.
Niggemeier beginnt mit einem vergleichenden Rückblick auf die Entstehungszeit
der Privatsender und das, was diese vor nunmehr 22 Jahren ausmachte im Hinblick
auf die Qualität der Sendungen.
Er bezieht sich zudem noch auf die Entwicklung des Radios und zieht negative
Parallelen zum Fernsehen.
Nach dieser darstellenden Hinleitung zur Kernproblematik (Z. 14-26) geht Niggemeier
dazu über, die Privatsender als Retter der Qualität zu nennen, und wägt ab,
welche dieser Sender geeignet sind, die von ihm erhoffte Verbesserung der Qualität
herbei zu führen. (Z. 28-38)
Im Folgenden beschreibt der Autor die Vorzüge seiner Wahl und weist nach, wodurch
sich diese Sender dieser Wahl als würdig erweisen. (Z. 40-50)
Er möchte hier den Leser informieren und nicht wie zuvor in erster Linie eine
Bewertung vornehmen. Diese Vorzüge stellt er dann in einen Vergleich zu den
strukturellen Vorgaben der grossen Sender. (Z. 51-55)
Dann nimmt Niggemeier einen Einschnitt in seinem Text vor und beginnt sich einer
weiteren Möglichkeit zuzuwenden.
Er geht darauf ein, wie das Programmgestaltungsverhalten der grossen Sender
aussieht und worin dieses Verhalten begründet ist. (Z. 59-65)
Er führt diese Gedanken weiter und legt dar, inwiefern die Werbeindustrie Einfluss
auf dieses Verhalten nehmen kann, um eine Verbesserung der Qualität zu erreichen.
(Z. 67-75)[...]
In dem kritischen Kommentar "Wer rettet das deutsche Fernsehen" des Journalisten,
Grimme-Preis-Trägers und Medienkritikers Stefan Niggemeier gibt dieser,
in einer Online-Ausgabe der Zeit aus dem Jahr 2001, seine Meinung wieder, ob
und durch wen eine Qualitätsverbesserung im Fernsehprogramm stattfinden kann.
Niggemeier beginnt mit einem vergleichenden Rückblick auf die Entstehungszeit
der Privatsender und das, was diese vor nunmehr 22 Jahren ausmachte im Hinblick
auf die Qualität der Sendungen.
Er bezieht sich zudem noch auf die Entwicklung des Radios und zieht negative
Parallelen zum Fernsehen.
Nach dieser darstellenden Hinleitung zur Kernproblematik (Z. 14-26) geht Niggemeier
dazu über, die Privatsender als Retter der Qualität zu nennen, und wägt ab,
welche dieser Sender geeignet sind, die von ihm erhoffte Verbesserung der Qualität
herbei zu führen. (Z. 28-38)
Im Folgenden beschreibt der Autor die Vorzüge seiner Wahl und weist nach, wodurch
sich diese Sender dieser Wahl als würdig erweisen. (Z. 40-50)
Er möchte hier den Leser informieren und nicht wie zuvor in erster Linie eine
Bewertung vornehmen. Diese Vorzüge stellt er dann in einen Vergleich zu den
strukturellen Vorgaben der grossen Sender. (Z. 51-55)
Dann nimmt Niggemeier einen Einschnitt in seinem Text vor und beginnt sich einer
weiteren Möglichkeit zuzuwenden.
Er geht darauf ein, wie das Programmgestaltungsverhalten der grossen Sender
aussieht und worin dieses Verhalten begründet ist. (Z. 59-65)
Er führt diese Gedanken weiter und legt dar, inwiefern die Werbeindustrie Einfluss
auf dieses Verhalten nehmen kann, um eine Verbesserung der Qualität zu erreichen.
(Z. 67-75)[...]
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