Der Christliche Medicus zwischen Krankheit und Sünde Das Christus-Medicus-Motiv im "Pantaleon" Konrads von Würzburg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
317 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640380411
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Christus-Medicus-Gedanke ist ein Motiv, auf das man in Schriften des Mittelalters immer wieder trifft, sei es in medizinischen, theologischen oder sogar poetischen Texten. Diese Arbeit geht auf die Entwicklung der Medizin und des Heilgottglaubens, soweit es im Umfang dieser Arbeit möglich ist, ein und beleuchtet ein literarisches Beispiel für das Christus-Medicus-Bild im "Pantaleon" von Konrad von Würzburg.
Um die Zusammenhänge zwischen der Entfaltung der abendländischen Medizin und dem Aufkommen der Vorstellung von einem Christus Medicus besser zu verstehen, behandelt der erste Teil dieser Arbeit die geschichtlichen Ursprünge des christlichen Ärztewesens im Mittelalter. Das 2. Kapitel befasst sich dann eingehender mit dem Begriff des Christus Medicus und seinem Hintergrund. Schliesslich noch wird untersucht, inwiefern die Vorstellung des Heilands in der Versdichtung "Pantaleon" wiederzuerkennen ist.
Um die Zusammenhänge zwischen der Entfaltung der abendländischen Medizin und dem Aufkommen der Vorstellung von einem Christus Medicus besser zu verstehen, behandelt der erste Teil dieser Arbeit die geschichtlichen Ursprünge des christlichen Ärztewesens im Mittelalter. Das 2. Kapitel befasst sich dann eingehender mit dem Begriff des Christus Medicus und seinem Hintergrund. Schliesslich noch wird untersucht, inwiefern die Vorstellung des Heilands in der Versdichtung "Pantaleon" wiederzuerkennen ist.
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