Aspekte des Islamic Banking Eine institutionenökonomische Betrachtung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
282 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640904709
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Universität Bayreuth (Philosophy & Economics), Veranstaltung: Fundamente der Wirtschaftsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit seinen Anfängen in den späten 1970er Jahren hat sich das moderne Islamic Banking
von einer Nische zu einem breiten Markt entwickelt. Die rasche Verbreitung hat dazu ge-
führt, dass in den Medien das Thema Islamic Banking in der jüngeren Vergangenheit vers-
tärkt in den Blickpunkt rückte. Der zentrale Unterschied zwischen dem Islamic Banking
und konventionellen Bankgeschäften besteht im Zinsverbot. Im Mittelpunkt der Arbeit
steht die These, dass das Islamic Banking der Prinzipal-Agent-Problematik ausgeliefert ist.
Daher folgt nach einer historischen Einordnung und der Darlegung elementarer Mecha-
nismen des islamischen Finanzbereiches eine problemorientierte Betrachtung. Hierbei wird
das Islamic Banking anhand der Elemente der Agenturtheorie charakterisiert. Auf dieser
Grundlage wird die These mittels eines ausgewählten Finanzvertrages schliesslich belegt.
Zum Abschluss der Problemlösungen werden Lösungsansätze zur Überwindung der Prin-
zipal-Agent-Problemen skizziert. Schon im Alten Testament wird ein Zinsverbot ausge-
sprochen. Daher wird dieses im letzten Teil der Arbeit in Abgrenzung zum Islam in einem
Exkurs dargestellt.
von einer Nische zu einem breiten Markt entwickelt. Die rasche Verbreitung hat dazu ge-
führt, dass in den Medien das Thema Islamic Banking in der jüngeren Vergangenheit vers-
tärkt in den Blickpunkt rückte. Der zentrale Unterschied zwischen dem Islamic Banking
und konventionellen Bankgeschäften besteht im Zinsverbot. Im Mittelpunkt der Arbeit
steht die These, dass das Islamic Banking der Prinzipal-Agent-Problematik ausgeliefert ist.
Daher folgt nach einer historischen Einordnung und der Darlegung elementarer Mecha-
nismen des islamischen Finanzbereiches eine problemorientierte Betrachtung. Hierbei wird
das Islamic Banking anhand der Elemente der Agenturtheorie charakterisiert. Auf dieser
Grundlage wird die These mittels eines ausgewählten Finanzvertrages schliesslich belegt.
Zum Abschluss der Problemlösungen werden Lösungsansätze zur Überwindung der Prin-
zipal-Agent-Problemen skizziert. Schon im Alten Testament wird ein Zinsverbot ausge-
sprochen. Daher wird dieses im letzten Teil der Arbeit in Abgrenzung zum Islam in einem
Exkurs dargestellt.
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