Interkulturelle Erziehung - "Das Stigma des Fremden - eine unüberwindbare Hürde für die interkulturelle Pädagogik"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.05.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
267 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638189330
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 2,5, Universität Regensburg (Pädagogik), Veranstaltung: Das Stigma des Fremden - eine unüberwindbare Hürde für die interkulturelle Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Begründungen und Ziele einer interkulturellen Päda-gogik nach Karl-Heinz Dickopp
1. Ausgangsthese
Eine der wichtigsten und zentralen Aufgaben der Pädagogik ist die Frage nach dem Ziel von Erziehung und Bildung, um den Grund von Erziehung festzulegen.
Diese Frage ist besonders wichtig bei der gemeinsamen Erziehung ausländischer und deutscher Kinder, sowohl im Kindergarten als auch später in der Schule.
Nicht alle Erzieher beziehungsweise Lehrer sind - aus unter-schiedlichen Gründen - für eine gemeinsame Förderung und Erziehung. Viele können dies aus finanziellen oder institutionellen Gründen nicht gewährleisten. Oftmals weigern sich aber auch die Eltern.
Karl-Heinz Dickopp sagt:
"..., dass zu dieser Unsicherheit und Ungewissheit die Pädagogik selbst wesentlich mit beigetragen hat, ..., weil sie seit dem 19. Jahrhundert zunehmend ihre Sinn- und Zielvorstellungen von Erziehung monokulturell begründete." (DICKOPP 1986, S. 37)
[...]
1. Ausgangsthese
Eine der wichtigsten und zentralen Aufgaben der Pädagogik ist die Frage nach dem Ziel von Erziehung und Bildung, um den Grund von Erziehung festzulegen.
Diese Frage ist besonders wichtig bei der gemeinsamen Erziehung ausländischer und deutscher Kinder, sowohl im Kindergarten als auch später in der Schule.
Nicht alle Erzieher beziehungsweise Lehrer sind - aus unter-schiedlichen Gründen - für eine gemeinsame Förderung und Erziehung. Viele können dies aus finanziellen oder institutionellen Gründen nicht gewährleisten. Oftmals weigern sich aber auch die Eltern.
Karl-Heinz Dickopp sagt:
"..., dass zu dieser Unsicherheit und Ungewissheit die Pädagogik selbst wesentlich mit beigetragen hat, ..., weil sie seit dem 19. Jahrhundert zunehmend ihre Sinn- und Zielvorstellungen von Erziehung monokulturell begründete." (DICKOPP 1986, S. 37)
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