Leibphänomenologisch orientierte Beiträge sozialer Arbeit in der Psychiatrie - Am Beispiel des St. Marien-Hospitals Herne
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.02.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
62 (Printausgabe)
Dateigröße
1831 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638600248
Die Leibphänomenologie steht im Verruf der Unwissenschaftlichkeit und unter dem Verdacht des reinen Subjektivismus, läuft deshalb ständig Gefahr mit der Naturwissenschaft zu kollidieren. Aus diesem Grund ist es mir ein besonderes Anliegen, mich diesem Thema zu widmen. Zunächst möchte ich das besondere Konzept der Klinik und dessen Umsetzung
herausarbeiten und begründen. Hier stellt sich die Überlegung, ob in diesem Konzept neben dem Einbezug der Lebenswelten, den Ressourcen etc. auch noch leibphänomenologische Aspekte in die Arbeit mit psychisch kranken Menschen integriert werden können und sollten. Ausserdem möchte ich das Thema Krankheit, vor allem psychische Erkrankung, unter leibphänomenologischen Gesichtspunkten beleuchten. Am Ende stellen sich die Fragen, wie und warum man nun die Leibphänomenologie professionell ausüben kann/sollte? Wie kann man sie in die Arbeit mit psychisch Kranken einfliessen lassen, und zu was befähigt sie den Professionellen und den Patienten?
In diesem Sinne werfe ich auch ein besonderes Augenmerk auf die Atelier-Aktivitäten im Bereich der Kunst unter dem Gesichtspunkt der leibphänomenologischen und ästhetischen Theorie. Hierfür habe ich zwei Beispiele gewählt: Das Atelier "Zum 80. Geburtstag von Bernhard Heisig", einem Künstler der ehemaligen DDR, und das Atelier "Edward Hopper -Besuch der Kunstausstellung im Kölner Museum Ludwig", woran ich selber teilnahm.
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