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Rahmentragwerke und Durchlaufträger

Fr. 105.00

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2012

Abbildungen

XXIV, mit 778 Abbildungen

Herausgeber

Horst Reimann

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

504

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.9 cm

Gewicht

907 g

Auflage

6. Auflage 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8056-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2012

Abbildungen

XXIV, mit 778 Abbildungen

Herausgeber

Horst Reimann

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

504

Maße (L/B/H)

24.4/17/2.9 cm

Gewicht

907 g

Auflage

6. Auflage 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8056-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Erster Teil.- Erster Abschnitt Rahmentragwerke ohne Vouten.- I. Rechnungsgrundlagen für das „Drehwinkelverfahren“.- 1. Die Beziehungen zwischen den Formänderungsgrössen des Rahmenstabes.- 2. Vorzeichenregeln für Stabendmomente und Formänderungsgrössen.- 3. Formeln für die Stabendmomente.- A. Stäbe ohne Gelenk.- B. Einseitig gelenkig angeschlossene Stäbe.- II. Allgemeine Beziehungen zwischen Belastung, Querkraft und Biegungsmoment.- 1. Allgemeines.- 2. Richtungsbestimmung der Querkraft aus der Momentenlinie.- III. Das Wesen unverschieblicher und verschieblicher Tragwerke.- 1. Symmetrische Tragwerke.- 2. Unsymmetrische Tragwerke.- IV. Rahmentragwerke mit unverschieblichen Knotenpunkten.- 1. Knotengleichungen für unverschiebliche Tragwerke ohne Gelenke.- A. Allgemeines.- B. Aufstellung der Knotengleichungen.- 2. Knotengleichungen für unverschieblich(Pragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- A. Allgemeines.- B. Aufstellung der Knotengleichungen.- a) Rahmenknoten mit Gelenkanschlüssen.- b) Rahmenknoten mit gegenüberliegenden Gelenken.- 3. Bemerkungen über die Verwendeng der Stabfestwerte k und k0.- 4. Die zahlenmässige Ermittlung der Stabbelastungsglieder M und M0.- 5. Beschreibung des Rechnungsganges bei unverschieblichen Tragwerken ohne Vouten.- 6. Tabellarische Aufstellung der Gleichungen.- A. Anwendungsbeispiel: Dreifeldiger Rahmenteil ohne Gelenke.- B. Anwendungsbeispiel: Dreifeldiges Rahmentragwerk mit gelenkigen Stabanschlüssen.- 7. Symmetrische Tragwerke.- A. Die Symmetrale des Tragwerkes trifft Knotenpunkte.- B. Die Symmetrale des Tragwerkes schneidet Stähe.- V. Rahmentragwerke mit verschieblichen Knotenpunkten.- 1. Allgemeines.- 2. Aufstellung der Bedingungsgleichungen für Tragwerke ohne Gelenke.- 3. Der beliebig belastete, nur waagrecht verschiebliche Stockwerkrahrnen mit lotrechten, geschossweise gleich langen Ständern (ohne Gelenke).- A. Bedingungsgleichungen.- B. Gleichungstabelle für einen unsymmetrischen, dreistieligen, zweistöckigen Rahmen.- 4. Der beliebig belastete, nur waagrecht verschiebliche Stockwerkrahmen mit lotrechten, ungleich langen Ständern (ohne Gelenke).- A. Bedingungsgleichungen.- B. Gleichungstabelle für einen zweistöckigen Tribünenrahmen mit lotrechten, ungleich langen Ständern.- 5. Das B. U.-Verfahren bei symmetrischen Tragwerken.- A. Die Symmetrale des Tragwerkes enthält Knotenpunkte.- B. Die Symmetrale des Tragwerkes geht durch die Feldmitte.- 6. Nur waagrecht verschiebliche Tragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- A. Allgemeines.- B. Mehrfeldrahmen.- a) Der Mehrfeldrahmen mit ungleich langen Stielen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg fest eingespannten Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg gelenkig angeschlossenen Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg gelenkig ausgebildeten Säulenköpfen und voll eingespannten Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit Fuss- oder Kopfgelenken in beliebiger Anordnung.- b) Der Mehrfeldrahmen mit gleich langen Stielen.- C. Stockwerkrahmen mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Stockwerkrahmen mit lotrechten, geschossweise gleich langen Ständern.- b) Stockwerkrahmen mit lotrechten, ungleich langen Ständern.- c) Anwendungsbeispiel.- 7. Rahmentragwerke mit nur lotrecht verschieblichen Knotenpunkten.- A. Symmetrisch ausgebildete und symmetrisch belastete Vierendeel-Rahmentragwerke ohne Gelenke.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein symmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk ohne Gelenke.- B. Symmetrisch ausgebildete und symmetrisch belastete Vierendeel-Rahmentragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein symmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk mit gelenkigen Stabanschlüssen.- C. Unsymmetrisch ausgebildete, seitlich festgehaltene Vierendeel-Rahmentragwerke ohne Gelenke.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein unsymmetrisches, nur lotrecht verschieb-liches Rahmentragwerk ohne Gelenke.- D. Unsymmetrisch ausgebildete, seitlich festgehaltene Vierendeel-Rahmentragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein unsymmetrisches, nur lotrecht verschieb-liches Rahmentragwerk mit gelenkigen Stabanschlüssen.- 8. Rahmentragwerke mit lotrecht und waagrecht verschieblichen Knotenpunkten ohne Gelenke.- 9. Rahmentragwerke mit lotrecht und waagrecht verschieblichen Knotenpunkten sowie gelenkigen Stabanschlüssen.- Zweiter Abschnitt Rahmentragwerke mit beliebig veränderlichen Stabquerschnitten.- I. Vorbemerkung.- II. Allgemeines über die Wirkung veränderlicher Stabquerschnitte.- III. Rechnungsgrundlagen.- 1. Endtangentenwinkel der Biegelinie des Rahmenstabes mit veränderlichen Querschnitten.- A. Stäbe ohne Gelenk.- B. Einseitig gelenkig angeschlossene Stäbe.- 2. Formeln für die Stabendmomente.- A. Stäbe ohne Gelenk.- B. Einseitig gelenkig angeschlossene Stäbe (Gelenkstäbe).- IV. Stabfestwerte bei Stäben mit veränderlichen Querschnitten.- 1. Statische Deutung der Stabfestwerte a, b. c tmd a0.- 2. Zahlenmässige Ermittlung der Stabfestwerte a, b, c und a0.- A. Bei Stäben mit beliebig veränderlichen Querschnitten.- B. Bei Stäben mit einseitig oder beidseitig geraden oder parabolischen Vouten.- C. Bei Stäben mit ungleichen Vouten.- 3. Verwendung der Stabfestwerte a, b, c und a0 in der Rahmenberechnung.- 4. Stabfestwerte von „Symmetriestäben“.- A. Stabfestwerte a? bei symmetrischer Belastung.- B. Stabfestwerte a? von Symmetriestäben bei antimetrischer Belastung.- V. Zahlenmässige Ermittlung der Stabbelastungsglieder M und M0.- 1. Bei Stäben mit beliebig veränderlichen Querschnitten und beliebiger Belastung.- 2. Bei Stäben ohne Vouten.- 3. Bei Stäben mit geraden oder parabolischen Vouten.- A. Hilfstafeln für durchgehende Gleichlast.- B. Hilfstafeln für Einzellasten bzw. Streckenlasten.- C. Stäbe mit ungleichen Vouten.- VI. Rahmentragwerke mit, unverschieblichen Knotenpunkten.- 1. Aufstellung der Knotengleichungen.- A. Für Tragwerke ohne Gelenke.- B. Für Tragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- 2. Beschreibung des Rechnungsganges bei unverschieblichen Tragwerken mit Vouten.- 3. Tabellarische Aufstellung der Gleichungen für unverschiebliche Tragwerke.- A. Anwendungsbeispiel: Vierfeldiger Rahmenteil ohne Gelenke.- B. Anwendungsbeispiel: Dreifeldiger Rahmenteil mit gelenkigen Stabanschlüssen.- VII. Rahmentragwerke mit verschieblichen Knotenpunkten.- 1. Allgemeines.- 2. Der beliebig belastete, nur waagrecht verschiebliche Stockwerkrahmen mit lotrechten, geschossweise gleich langen Ständern (ohne Gelenke).- A. Bedingungsgleichungen.- B. Gleichungstabelle für ein dreistöckiges. unsymmetrisches Rahmentragwerk.- 3. Der beliebig belastete, nur waagrecht verschiebliche Stockwerkrahmen mit lotrechten, ungleich langen Ständern (ohne Gelenke).- A. Bedingungsgleichungen.- B. Gleichungstabelle für einen unsymmetrischen, zweistieligen Stockwerk-rahmen.- 4. Nur waagrecht verschiebliche Tragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- A. Allgemeines.- B. Mehrfeldrahmen.- a) Der Mehrfeldrahmen mit ungleich langen Stielen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg fest eingespannten. Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg gelenkig angeschlossenen Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit durchweg gelenkig ausgebildeten Säulen- köpfen und voll eingespannten Säulenfüssen.- ?) Mehrfeldrahmen mit Fuss- und Kopfgelenken in beliebiger Anordnung.- b) Der Mehrfeldrahmen mit gleich langen Stielen.- C. Stockwerkrahmen mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Stockwerkrahmen mit lotrechten. geschossweise gleich langen Ständern.- b) Stockwerkrahmen mit lotrechten, ungleich langen Ständern.- c) Gleichungstabelle für einen dreigeschossigen Stockwerkrahmen mit gelenkigen Stabanschlüssen.- 5. Rahmentragwerke mit nur lotrecht verschieblichen Knotenpunkten.- A. Symmetrisch ausgebildete und symmetrisch belastete Vierendeel-Rahmentragwerke ohne Gelenke.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein symmetrisches dreigurtiges VierendeelRahmentragwerk.- B. Symmetrisch ausgebildete und symmetrisch belastete Vierendeel-Rahmentragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein symmetrisches dreigurtiges Vierendeel-Rahmentragwerk mit gelenkigen Stabanschlüssen.- C. Unsymmetrisch ausgebildete, seitlich festgehaltene Vierendeel-Rahmentragwerke ohne Gelenke.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein unsymmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk mit nur lotrecht verschieblichen Knotenpunkten.- D. Unsymmetrisch ausgebildete, seitlich festgehaltene Vierendeel-Rahmentragwerke mit gelenkigen Stabanschlüssen.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein umsymmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk mit nur lotrecht verschieblichen Knotenpunkten.- 6. Rahmentragwerke mit lotrecht und waagrecht. verschieblichen Knotenpunkten.- a) Bedingungsgleichungen.- b) Gleichungstabelle für ein unsymmetrisches, lotrecht und waagrecht verschiebliches Rahmentragwerk.- Dritter Abschnitt Einflusslinien für statisch unbestimmte Tragwerke.- I. Vorbemerkung.- II. Ermittlung der M-Einflusslinien als Biegelinien am (n?1)-fach statisch unbestimmten Tragwerk nach Verfahren A („Gelenkmethode“).- 1. Grundlagen des Verfahrens.- 2. Ermittlung der Biegelinie aus den Knotendrehwinkeln (? und den Knotenverschiebungen ?.- 3. Vorzeichenregeln für Einflusslinien und Momente.- 4. Beschreibung des Rechnungsganges bei Verwendung von Verfahren A („Gelenkmethode“).- III. Ermittlung der M-Einflusslinien als Biegelinien am n-fach statisch unbestimmten Tragwerk nach Verfahren B mit „ideeller“ Belastung.- 1. Grundlagen des Verfahrens.- 2. Sonderfälle.- 3. Bemerkungen über die praktische Durchführung der Rechnung.- 4. Bemerkungen über Vorzeichen der Einflusslinien.- 5. Beschreibung des Rechnungsganges bei Verwendung von Verfahren B (mit „ideeller“ Belastung).- 6. Beispiel: Einflusslinien für einen Zweifeldrahrneu.- IV. M-Einflusslinien für Feldquerschnitte.- V. Ermittlung der Einflusslinien für Querkräfte.- Vierter Abschnitt Die Wirkung von Temperaturänderungen bei statisch unbestimmten Tragwerken.- I. Tragwerke, die durch eine gleichmässige Temperaturänderung keine Spannungs- änderung erfahren.- II. Tragwerke, bei welchen die durch Temperaturänderungen hervorgerufenen Knotenverschiebungen aus geometrischen Beziehungen allein bestimmbar sind.- 1. Vorbemerkung.- 2. Knotengleichungen für „unverschiebliche“ Tragwerke.- 3. Zahlenmässige Ermittlung der „Temperaturbelastungsglieder“.- III. Tragwerke, bei welchen die Knotenverschiebungen aus geometrischen Beziehungen allein nicht bestimmbar sind.- 1. Allgemeines.- 2. Der unsymmetrische Mehrfeldrahmen mit waagrechten Riegeln und beliebig veränderlichen Stabquerschnitten (ohne Gelenke).- A. Ansätze für die Verschiebungsgrössen ? der Rahmenstäbe.- B. Gleichungsansätze für die Stabendmomente.- C. Bedingungsgleichungen für „verschiebliche“ Tragwerke.- a) Knotengleichungen.- b) Verschiebungsgleichungen.- 3. Beschreibung des Rechnungsganges.- 4. Gleichungstabelle für einen unsymmetrischen Dreifeldrahmen mit veränderlichen Stabquerschnitten bei Temperaturwirkung.- 5. Schlussbemerkung.- IV. Wirkung der ungleichmässigen Temperaturänderungen.- 1. Voraussetzungen.- 2. Belastungsglieder.- A. Anteil infolge Längenänderung der Stabachse.- B. Anteil infolge Krümmung der Stabachse.- V. Verschiedene Nebeneinflüsse bei Rahmentragwerken.- 1. Einfluss des Schwindens bei Stahlbetontragwerken.- 2. Berücksichtigung der durch die Längskräfte hervorgerufenen Formänderungen.- 3. Wirkung der Stützen- und Auflagerverschiebungen.- Fünfter Abschnitt Der Durchlaufträger mit veränderlichen Stabquerschnitten unter Berücksichtigung aller Sonderfälle.- I. Allgemeines.- II. Der Durchlaufträger mit beliebig veränderlichen Trägheitsmomenten in allen Feldern.- 1. Gleichungsansätze für die Endtangentenwinkel der Biegelinie.- 2. Übergang zu den Dreimomentengleichungen.- 3. Beschreibung des Rechnungsganges.- 4. Tabellarische Aufstellung der Dreimomentengleichungen für einen Fünffeldträger.- 5. Der Durchlaufträger mit eingespannten Enden.- A. Gleichungsansätze.- B. Tabellarische Aufstellung der Dreimomentengleichungen für einen Fünffeldträger mit eingespannten Enden.- 6. Der Durchlaufträger mit auskragenden Enden.- III. Sonderfälle.- 1. Der Durchlaufträger mit feldweise verschiedenen, innerhalb der Felder jedoch konstanten Trägheitsmomenten.- 2. Der Durchlaufträger mit gleichen Trägheitsmomenten in allen Feldern.- 3. Der Durchlaufträger mit gleichem Verhältnis J/l in allen Feldern.- 4. Der Durchlaufträger mit gleichen Trägheitsmomenten und gleichen Längen in allen Feldern.- IV. Temperatureinflüsse beim Durchlaufträger.- 1. Allgemeines.- 2. Voraussetzungen.- 3. Ermittlung der Belastungsglieder.- V. Der Durchlaufträger mit nachgiebigen Stützen.- 1. Voraussetzungen.- 2. Ansatz für die Dreimomentengleichungen.- VI. Ermittlung der Einflusslinien für den Durchlaufträger.- 1. Vorbemerkung.- 2. Die M-Einflusslinien als Biegelinien am (n?1)-fach statisch unbestimmten Tragwerk nach Verfahren A („Gelenkmethode“).- A. Allgemeines.- B. Ermittlung der Biegelinien aus den Momentenlinien.- C. Bestimmung des Verdrehungswinkels ? der Gelenkquerschnitte.- D. Beschreibung des Rechnungsganges bei Verwendung von Verfahren A („Gelenkmethode“).- Sechster Abschnitt Zweckmässige Auflösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme.- Abgekürzte Eliminationsverfahren.- 1. Allgemeines.- 2. Beschreibung der einzelnen Rechenvorschriften.- A. Muster I für symmetrische Gleichungssysteme.- B. Muster II für symmetrische Gleichungssysteme.- C. Muster III für unsymmetrische Gleichungssysteme.- Siebenter Abschnitt Vereinfachte Berechnung hochgradig statisch unbestimmter Tragwerke.- I. Vorbemerkung.- II. Die gewöhnlichen Iterationsverfahren.- 1. Allgemeines.- 2. Die Anwendung der Iteration in der Baustatik.- 3. Vor- und Nachteile der gewöhnlichen Iterationsverfahren.- III. Methode der „reduzierten Systeme“ mit relativer Schätzung der Nachbarunbekannten (Reduktionsmethode).- 1. Vorbemerkung.- 2. Allgemeine Erläuterung der Reduktionsmethode.- 3. Statische Deutung.- 4. Anwendung der Methode bei unverschieblichen Tragwerken.- A. Wahl des „reduzierten Systems“.- B. Durchführung der „relativen Schätzung“.- C. Beschreibung des Rechnungsganges.- 5. Anwendung bei waagrecht verschieblichen Tragwerken.- A. Allgemeines.- B. Durchführung der „relativen Schätzung“ der ?- und ?-Werte.- C. Durchführung der Rechnung.- D. Zahlenbeispiel.- 6. Anwendung bei lotrecht verschieblichen Tragwerken.- Zahlenbeispiel.- Achter Abschnitt Verschiedene Methoden und Näherungsverfahren zur Berechnung von Rahmentragwerken.- I. Die Festpunktmethode in vereinfachter Anwendung auf unverschiebliche Tragwerke.- 1. Ermittlung der Festpunkte.- A. Allgemeines.- B. Hilfstafeln zur Bestimmung der Festpunkte.- C. Anwendung der Hilfstafeln.- 2. Ermittlung der Überleitungszahlen ?.- 3. Bestimmung der Knotenverteilungszahlen ?.- 4. Ermittlung der Ausgangsmomente des belasteten Rahmenstabes.- 5. Beschreibung des Rechnungsganges bei Anwendung der Festpunktmethode auf unverschiebliche Rahmentragwerke und Durchlaufträger.- 6. Anwendungsbeispiele.- A. Unverschiebliches Rahmentragwerk.- B. Durchlaufträger.- II. Das Momentenverteilungsverfahren (Cross-Methode).- 1. Allgemeine Beschreibung des Verfahrens.- A. Unverschiebliche Tragwerke.- B. Verschiebliche Tragwerke.- 2. Bestimmung der Momentenverteilungszahlen ?.- 3. Ermittlung der Überleitungszahlen ?.- 4. Ermittlung der Ausgangsmomente M bzw M0.- 5. Bestimmung der Verschiebungsmomente $$ \bar M $$ für ? = 1 bei unverdrehbaren Knoten.- 6. Ermittlung der Verteilungszahlen ? für die durch den Stockwerkschub S hervorgerufenen Volleinspannmomente $$ \bar M $$ bei unverdrehbaren Knoten.- 7. Anwendungsbeispiel für ein unverschiebliches Tragwerk.- Zweiter Teil: Zahlenbeispiele.- Erster Abschnitt Rahmentragwerke ohne Vouten.- I. Unverschiebliche Tragwerke.- Zahlenbeispiel 1: Rahmenteil mit Kragarm.- Zahlenbeispiel 2: Unsymmetrischer, dreistieliger, zweigeschossiger Rahmenteil.- Zahlenbeispiel 3: Dreifeldiger, zweigeschossiger Rahmenteil mit Gelenken.- Zahlenbeispiel 4: Symmetrischer Mansarden-Dachbinder.- Zahlenbeispiel 5: Symmetrischer, dreistieliger Rahmenbinder mit Kragarmen.- Zahlenbeispiel 6: Symmetrischer, dreifeldiger, zweigeschossiger Rahmenbinder mit auskragenden Riegeln.- Zahlenbeispiel 7: Symmetrischer, siebenschiffiger. zweigeschossiger Hallenbinder.- Zahlenbeispiel 8: Vierteiliger Zellensilo mit Rechtecksgrundriss.- II. Verschiebliche Tragwerke.- Zahlenbeispiel 9: Vierschiffiger, symmetrischer Hallenrahmen mit Fussgelenken.- Zahlenbeispiel 10: Symmetrischer, dreigeschossiger, im unteren Stockwerk fünfstieliger Rahmenbinder.- Zahlenbeispiel 11. Zweischiffiger Shedrahmen mit Kranbahnkonsolen.- Zahlenbeispiel 12: Zweigeschossiger, im unteren Stockwerk dreistieliger Tribünenrahmen mit auskragendem Dachriegel.- Zahlenbeispiel 13: Unsymmetrischer Dreifeldrahmen (mit Temperaturwirkung).- Zahlenbeispiel 14: Symmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk.- Zahlenbeispiel 15: Unsymmetrisches, lotrecht verschiebliches Tragwerk mit Gelenken.- Zahlenbeispiel 16: Unsymmetrisches Vierendeel-Rahmentragwerk.- Zahlenbeispiel 17: Lotrecht verschiebliches Tragwerk mit zurückgesetztem Obergeschoss.- Zweiter Abschnitt Rahmentragwerke mit Vouten.- Vorbemerkung.- I. Einführungsbeispiele: Ermittlung der Stabfestwerte a, b, c und a0 sowie der Stabbelastungsglieder M und M0 mit Hilfe der Zahlen- und Kurventafeln.- 1. Stab mit beidseitig gleichen, geraden Vouten.- 2. Stab mit einseitig parabolischer Voute.- 3. „Gelenkstab“ mit einseitig parabolischer Voute.- 4. Säule mit Voute.- 5. Stab mit verschiedenen Vouten an beiden Enden.- 6. Geneigte Rahmenstäbe mit Vouten.- II. Unverschiebliche Tragwerke.- Zahlenbeispiel 18: Rahmenteil mit Kragarm.- Zahlenbeispiel 19: Unsymmetrischer. dreistieliger, zweigeschossiger Rahmenteil.- Zahlenbeispiel 20: Symmetrischer, dreistieliger Rahmenbinder mit Kragarmen.- Zahlenbeispiel 21: Symmetrischer, zweistöckiger Rahmen mit Fussgelenken und Pendelsäulen.- Zahlenbeispiel 22: Symmetrischer, dreifeldiger, zweigeschossiger Rahmenbinder mit auskragenden Riegeln.- III. Verschiebliche Tragwerke.- Zahlenbeispiel 23: Vierschiffiger, Symmetrischer Hallenrahmen mit Fussgelenken.- Zahlenbeispiel 24: Symmetrischer, dreigeschossiger, im unteren Stockwerk Fünfstieliger Rahmenbinder.- Zahlenbeispiel 25: Zweigeschossiger, im unteren Stockwerk dreistieliger Tribünenrahmen mit auskragendem Dachriegel.- Zahlenbeispiel 26: Lotrecht verschiebliches Tragwerk mit zurückgesetztem Obergeschoss.- Zahlenbeispiel 27: Lotrecht und waagrecht verschiebliches Tragwerk mit auskragendem Obergeschoss.- Zahlenbeispiel 28: Unsymmetrischer, dreifeldiger Brückenrahmen (mit Einflusslinien).- Dritter Abschnitt Der Durchlaufträger.- I. Einführungsbeispiele: Ermittlung der Stabfestwerte a1, a2, b, und der Belastungsglieder ?10, ?20 mit Hilfe der Zahlen- und Kurventafeln.- 1. Stab mit beidseitig parabolischen Vouten.- 2. Stab mit einseitig gerader Voute.- II. Zahlenbeispiele.- Zahlenbeispiel 29: Unsymmetrischer Zweifeldträger mit durchgehend konstantem Querschnitt (mit ungleichmässiger Ternperaturwirkung).- Zahlenbeispiel 30: Unsymmetrischer Zweifeldträger mit geraden Vouten (mit Einflusslinien).- Zahlenbeispiel 31: Symmetrischer Dreifeldträger mit parabolischen Vouten (mit Einflusslinien).- Vierter Abschnitt Hochgradig statisch unbestimmte Rahmentragwerke.- Zahlenbeispiel 32: Symmetrischer, zehngeschossiger, dreistieliger Stockwerkrahmen mit symmetrischer Belastung.- Zahlenbeispiel 33: Symmetrischer, zehngeschossiger, vierstieliger Stockwerkrahmen mit waagrechter Belastung.- Zahlenbeispiel 34: Symmetrisches, lotrecht verschieb-liches, sechsgeschossiges und sechsstieliges Rahmentragwerk aus Stahlbeton und Stahl mit symmetrischer Belastung.- Dritter Teil Hilfstafeln zur Berechnung von Rahmentragwerken und Durchlaufträgern.- I. Trägheitsmomente von Rechtecksquerschnitten.- II. Stäbe ohne Vouten.- 1. Belastungsglieder M1, M2 und ?l0, ?20 sowie Kreuzlinienabschnitte K10, K20.- A. für gleichmässig verteilte Streckenlasten.- B. für Dreiecklasten, Momentenangriff und Temperaturwirkung.- C. für Einzellasten.- 2. Belastungsglieder M10 für „Gelenkstäbe“.- A. für gleichmässig verteilte Streckenlasten und Einzellasten.- B. für Dreiecklasten, Momentenangriff und Temperaturwirkung.- III. Stäbe mit Vouten.- 1. Stabfestwerte und Belastungsglieder zur Berechnung von Rahmentragwerken.- A. Stabfestwerte a1, a2, b für beidseitig fest angeschlossene Stäbe.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol.Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig Parabol Vouten.- e) einseitig gerade Vouten.- f) einseitig parabol Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol. Vouten.- B. Stabfestwerte a10 für „Gelenkstäbe“.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) einseitig gerade Vouten.- d) einseitig parabol.Vouten.- C. Stabfestwerte a? für „Symmetriestäbe“ bei symmetrischer Belastung.- a) beidseitig gerade Vouten.- b) beidseitig parabol.Vouten.- c) beidseitig „ gerade Vouten.- d) beidseitig , parabol. Vouten.- D. Belastungsglieder M1, M2 für beidseitig voll eingespannte Stäbe bei durchgehender Gleichlast.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol.Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol Vouten.- e) einseitig gerade Vouten.- f) einseitig parabol. Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol Vouten.- E. Belastungsglieder M10 für „Gelenkstäbe“ bei durchgehender Gleichlast.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) einseitig gerade Vouten.- d) einseitig parabol. Vouten.- F. EinfluBlinien für die Belastungsglieder M1,M2.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol. Vouten.- e) einseitig gerade Vouten.- f) einseitig parabol. Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol. Vouten.- G. EinfluBlinien für die Belastungsglieder M10 bei „Gelenkstäben“.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) einseiti gerade Vouten.- d) einseiti parabol.Vouten.- 2. Stabwinkelwerte und Belastungsglieder zur Berechnung von Durchlaufträgern.- A. Stabwinkelwerte ?l, ?2, ? für M = + 1 am frei aufliegenden Träger.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol. Vouten.- e) einseitig gerade Kurventafel.- f) einseitig parabol.Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol. Vouten.- B. Belastungsglieder ?10 ?20 am frei aufliegenden Träger bei durchgehender Gleichlast.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol. Vouten.- e) einseitig gerade Vouten.- f) einseitig parabol. Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol. Vouten.- C. Einflusslinien der Belastungsglieder ?l0, ?20 am frei aufliegenden Träger.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol.Vouten8.- IV. Hilfstafeln zur Cross-Methode.- Überleitungszahlen ? bei Voutenstäben.- a) einseitig gerade Vouten.- b) einseitig parabol. Vouten.- c) beidseitig gerade Vouten.- d) beidseitig parabol. Vouten.- e) einseitig gerade Vouten.- f) einseitig parabol. Vouten.- g) beidseitig gerade Vouten.- h) beidseitig parabol. Vouten.- V. Rechenvorschriften zur Auflösung linearer Gleichungssysteme.- A. Symmetrische Gleichungssysteme.- a) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster I (Bildmässige Darstellung).- b) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster I (Zahlenbeispiel).- c) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster II (Bildmässige Darstellung).- d) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster II (Zahlenbeispiel).- B. Unsymmetrische Gleichungssysteme.- a) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster III (Bildmässige Darstellung).- b) Gekürztes Auflösungsverfahren Muster III (Zahlenbeispiel).- VI. Hilfstafeln zur Festpunktmethode.- A. Festpunktabstände a für Rahmenstäbe.- a) Zahlentafel.- b) Kurventafel (mit Überleitungszahlen).- B. Ausgangsmomente M1, M2 symmetrisch belasteter Rahmenstäbe.- a) Zahlentafel.- b) GraphischeTafel.