Produktbild: Praktische Stabilitätsprüfung

Praktische Stabilitätsprüfung mittels Ortskurven und numerischer Verfahren

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1950

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47343-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1950

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47343-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Erster Teil. Die physikalischen Grundlagen und die Grundregeln für die praktische Handhabung der Stabilitätskriterien.- A. Die Grundgedanken der Stabilitätspriifung mit Hilfe von Ortskurven durch zeichnerische und numerische Verfahren.- 1. Gedämpfte und anklingende Eigenschwingungen.
    1.- 2. Die Prüffunktionen und die Stammgleichung.
    2.- 3. Systeme, Systemverhältnisse und Vorgangs- oder Zustandgrössen.
    3.- 4. Typische und praktisch wichtige Beispiele für Prüfgleichungen.
    4.- 5. Die Eigenfrequenzen als komplexe Frequenzen.
    5.- 6. Darstellung der Prüffunktionen; Abbildung einer Ebene auf eine andere.
    6.- 7. Geschlossene Ortskurven; der Umlaufwinkel um den Prüfpunkt als Stabilitätskriterium.
    7 ... 10.- 8. Offene Ortskurven und deren Fortsetzung.
    11.- a) Zeichnerische Bestimmung der Eigenfrequenzen.- b) Analytische Verfahren, Interpolationspolynome und Interpolationskettenbriiche.- B. Begriffe und Namen der Systemtheorie, insbesondere Netzwerktheorie.
    12.- 9. Vorgänge in elektrischen Systemen (Gebilden), insbesondere Netzwerken.- a) Vorgangsgrössen.
    13.- b) Zeitlicher Verlauf der Vorgänge.
    13.- c) Änderungsmasse.
    14.- d) Besondere Formen von Eigenvorgängen.
    15.- 10. Systeme (Gebilde).- a) Bauteile.
    16.- b) Teilsysteme.
    17.- c) Umgeformte Systeme.
    18.- d) Umbemessene Systeme.
    19.- e) Konstanten.
    20.- f) Eigenschaften. Systemverhältnisse, Mehrfachverhältnisse.
    21.- g) Zuordnung der Systemverhältnisse zum System.
    22.- 11. Prüffunktionen und Prüfgleichungen.- a) Wesen einer Prüfgleichung.
    23, 24.- b) Physikalische Bedeutung von Wuchsfunktionen.- b1) Beispiel: Das Urbild eines schwingungsfähigen Systems.
    25.- b2) Die Bestimmung von Wuchsverhältnissen. Numerische oder zeichnerische Berechnung.
    26.- C. Anleitung zur praktischen Durchführung der Untersuchungen.- 12. Gang des Untersuchungsverfahrens.- a) Praktische Anwendung der Kriterien I. und II. Art.
    27.- b) Das Kriterium I. Art. Drehzahl, Drehsprung, Systematische Lösung des Stabilitätsproblems.
    28 ... 36.- c) Das Kriterium II. Art. Wesen des Kriteriums II. Art.
    37.- Einfache Verfahren zur näherungsweisen Fortsetzung. (Normierte Frequenzschritte, Differenzenrechnung, zeichnerische Konstruktionen, allgemeinere Verfahren.)
    38 ... 41.- 13. Schema der Untersuchung.
    42 ... 45.- Eigenwertbedingung, Feststellung und Deutung der Drehzahl oder der langsam an- und abklingenden Eigenwerte.- Zweiter Teil Weiterführung auf Grund praktischer Beispiele.- D. Wuchsverhältnisse und ihre Bestimmung (Fortsetzung).- 14. Dauervorgänge von begrenzter Dauer.- a) Der Wirkanteil von Wuchswiderständen; dauernde und flüchtige Vorgänge.
    46, 47.- b) Unmittelbare Messung; Wuchsmassfilter.
    48, 49.- 15. Mittelbare Bestimmung.
    50.- a) Konforme und nichtkonforme Abbildung.
    51 ... 53.- b) Bestimmung von Wuchsverhältnissen aus Wechselverhältnissen
    54.- E. Prüffunktionen.- 16. Verschiedenartige Prüffunktionen des Schwingungskreises.
    55.- a) Die Stammfunktion.
    56.- b) Der Trennwiderstand.
    57.- c) Die Netzleitwerte.
    58.- d) Der Übertragungsfaktor.
    59.- e) Der Übertragungswiderstand.
    60.- f) Die Amplituden- und Phasenbilanz für eine umgeformte Schaltung
    61.- F. Das allgemeine Kriterium I. Art für geseblossene Ortskurven (Drehzahl- oder Umlaufkriterium).- 17. Allgemeines.- a) Deutung der Drehzahl und die Anzahlgleichung.
    62.- b) Bestimmung der Anzahl von Pfeifpolen und die verschiedenen Formen der allgemeinen Kriterien I. Art.
    63.- 18. Der Winkelsprung, erläutert an praktischen Beispielen.- a) Im Pfeifpunkt; der Zweidrahtzwischenverstärker.
    64.- b) Im Unendlichen; der Schwingkreis mit negativem Widerstand.
    65.- c) In gewöhnlichen Fällen.
    66.- d) In aussergewöhnlichen Fällen.
    67.- e) Endgültige Klärung der Beispiele.
    68.- 19. Die Drehzahlsumme.- a) Bestimmung der Anzahl von Pfeifpolen durch Folgen abgeänderter (umbemessener oder umgeformter) Systeme; Beispiel: Fehlermesser.
    69 ... 72.- b) Die Anzahlgleichung und das Stabilitätskriterium mit der Drehzahlsumme
    73, 74.- 20. Beziehungen zwischen Eigenwertbedingungen verschiedener Form.- a) Verschiedene Formen der Amplituden- und Phasenbilanz für Wuchsvorgänge; Beispiel: Ringschaltung, Rückkopplungsschaltung und allgemeiner Fall.
    75, 76.- b) Beziehungen zwischen verschiedenen Prüffunktionen; das Mehrpunktverfahren für beliebige aktive Systeme.
    77 ... 79.- G. Das Ortskurvenkriterium II. Art mit Zahlenbeispielen.
    80 ... 82.- 21. Annäherung durch Polynome.- a) Verfahren für gegebene Argumente mit gleicher Spanne. Punktrechnung in der komplexen Ebene.
    83.- b) Verfahren für beliebige auch komplexe Argumente; „verkürzte Polynome“.
    84.- c) Zahlenbeispiele: Rückgekoppelter Verstärker.
    85, 86.- d) Der Bereich brauchbarer Näherungen und die Mischung der Kriterien I. und II. Art.
    87.- 22. Annäherung durch Kettenbrüche oder gebrochene rationale Funktionen.- a) „Verkürzte Kettenbrüche“.
    88, 89.- b) Zahlenbeispiel: „Kreis“-Näherung.
    90, 91.- Dritter Teil. Erweiterung des Anwendungsbereichs.- H. Kriterien für den Grad oder die Sicherheit der Stabilität.- 23. Der Stabilitätsspielraum.
    92 ... 95.- J. Nichtlineare Systeme.
    96.- 24. Anlaufvorgang bei weichem Einsatz der Selbsterregung.
    97 ... 99.- 25. Pegelwandler (Dehner, Presser, Regler).- a) Geräte zur selbsttätigen Änderung von Systemverhältnissen.
    100.- b) Typen von Pegelwandlern.
    101.- c) Grundsätzliches Schema des Wandelkreises.
    102.- d) Das Untersuchungsverfahren.
    103.- e) Die Übertragung im Wandelkreis.
    104.- f) Das Gleichgewicht im Beharrungsfall und die Eigenwertbedingung.
    105.- g) Allgemeine Diskussion der Stabilität und verzerrungsfreier Tiefpass im Wandler.
    106, 107.- h) Presser und Regler; praktische Anwendungsbeispiele.
    108, 109.- i) Allgemeine Schlussfolgerungen über Wandler.
    110.- Namen- und Sachverzeichnis.